Potenzialausschöpfung Standortressourcen

Chancen und Risiken lassen sich für einen Standort besser mit Hilfe einer Gesamtschau herausfinden und bewerten. Dabei müssen auf Grundlage einer mehrschichtigen Sichtweise alle Einflussfaktoren möglichst lückenlos einbezogen werden. Eine Standortbilanz bietet hierfür eine umfassende, für jedermann verständliche Kommunikationsplattform, über die sich alle wichtige Akteure wie Stadtverwaltung, Projektentwickler, Betreiber, Investoren, Einzelhändler, Dienstleister oder Bürgervertreter vernetzen können. Es geht um: Rechenschaftsbericht eines Standortes, Standortbilanz als 360-Grad-Radarschirm, was hat eine Standortbilanz, was andere nicht haben? Immaterielles Standortkapital – ein Erfolgsfaktor, Bündelung der Standortfaktoren-Cluster, mehrere Dimensionen der Standortbewertung, Gewichtung der Standortfaktoren, Verknüpfung der Standortfaktoren, Portfolio für  Maßnahmenempfehlungen, Eigen- und Fremdbild, Standortprofil-Diagramm, Standortportfolio nach Bewertungsdimension, Standortampel-Diagramm, Wirkungsnetz der Standortfaktoren, Standortpotenzial-Portfolio, Nutzung der Hebelkraft bestimmter Standortfaktoren, ein Standort ist mehr als nur die Summe seiner Gebäude und Flächen, leicht verständliche Darstellung, einheitlicher Aufbau, Übersichtlichkeit und Transparenz, durchgängig bruchfreie Systematik, zahlenorientierte Denkweise, Vollständigkeit, Standort- und City-Marketing vorhandener Ressourcen

Denkstudio für strategisches Wissensmanagement zur Analyse mittelstandsorientierter Businessoptionen auf der Basis von Personalbilanzen und Standortbilanzen,

Jörg Becker Friedrichsdorf

Manchmal braucht man eine Geschichte, um Zusammenhänge plastisch zu beschreiben. Erzählte Sachverhalte sind leichter verstehbar.

Eigenverleger, die mehrere (vielleicht sogar viele) Bücher erstellen (wollen), dürfen Entwicklungen nicht aus den Augen verlieren, was sich beim Kauf von Inhalten tut. Alternativen zum Inhalteverschenken rücken stärker in den Vordergrund: der Druck von im Printgeschäft wegbrechenden Umsätzen ist einfach zu groß. Zwar werden ständig neue Ideen auf den Markt gespült, um wegbrechende Printerlöse aufzufangen. Den Stein des Weisen aber scheint noch niemand gefunden zu haben. 

Jeder neue junge Text hat Eltern als Urheber in der Vergangenheit. Künstlichen Intelligenz (KI) bewirkt weltweit einen Umbau der Gesellschaften. Und vielleicht sogar ähnlich radikal wie vor Jahrtausenden durch die Erfindung der Schrift. Frage: Braucht man überhaupt noch Menschen, um Literatur, Bilder oder Musik zu schaffen? Was kann ein Künstler, was die Maschine nicht kann oder zumindest einmal können wird? 

Eigenverlegern reicht es nicht mehr, eine reine Plattform oder ein Vehikel für fremde Inhalte zu sein. Sie wollen eigene und exklusive Inhalte liefern, die Substanz haben. Es geht darum, Leser und Nutzer an sich zu binden, indem ihnen etwas geboten wird, das es sonst nirgendwo gibt. Inhalte als Monopol: Für Eigenverleger könnte sich hier eine Marktlücke auftun. Sie müssen eine Konkurrenz durch Netzwerke eher weniger befürchten.