Denkstudio J. Becker, Friedrichsdorf -wissensbezogene Standortgeschichten

Der moderne Mensch lebt in Formeln oder Zahlen. Es scheint nichts mehr zu geben, was sich nicht durch eine Abfolge von Nullen und Einsen ausdrücken ließe. Nicht alle besitzen genug Phantasie, aus sich heraus Erzählungen zu schaffen, die Erlebnisse und Ereignisse in einen größeren Zusammenhang zu stellen vermögen. So werden Leben auch manchmal zu Heldengeschichten umgedeutet. Und der Mensch erfindet sich eine Geschichte, die er für sein Leben hält. 

 

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99 Gründe, ein freier Journalist zu sein - Gewinn der Ausschreibung eines Kultur-Wettbewerbs des DJV Hessen

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Im Becker Eigenverlag erschienen - Standortanalyse mit Service Tools

 Eine Standortbilanz stellt für Kommunen einen weiteren Kommunikationskanal dar, um die Ressourcen und qualitativen Vorteile des Standortes nach außen zu tragen. Das Konzept einer Standortbilanz verbindet Selbst- mit Fremdeinschätzung und bietet somit zweierlei Mehrwert: einerseits wird damit die Selbstwahrnehmung des Standortes analysiert, andererseits wird die Wahrnehmung aus Sicht von Investoren hinterfragt. Komplexe und unübersichtliche Zusammenhänge lassen sich so aufbereiten, dass sie für den Entscheidungsprozess eingesetzt werden können. Handlungsbedarfe können nachvollziehbar kommuniziert werden.

Abi63-Schaukasten Nr. 5 - Kommunikation in der Filterblase

Walter Kromp: Sehen als Voraussetzung des Handelns

Sehen als Voraussetzung des Handelns: stellvertretend für manche andere ist das Beispiel des Kunsterziehers Walter Kromp, der die abi-63 Gruppe von der Sexta bis zur Prima künstlerisch „betreute“. Wohl manche Kunstakademie hätte sich glücklich geschätzt, wenn sie einen solchen Mann in ihren Reihen gehabt hätte. Zu einer seiner Ausstellungen schrieb der Hanauer Anzeiger unter der Überschrift „Sehen als Voraussetzung des Handelns“: als vor über drei Jahrzehnten ein damaliger Rektor das für die damalige Zeit und für eine Hauptschule ungewöhnliche Unternehmen einer Schulgalerie in Angriff nahm, erwarb er auch ein Bild, das stets aus der Reihe der übrigen Arbeiten Hanauer Künstler hervorstach. Es war ein Winterbild: ein Baumstamm, ein Ast daran, darauf Schnee. Farblich reduziert, in der Form stark zurückgenommen, machte es gleichwohl den Betrachter frösteln. Es war Winter auf diesem Bild von Walter Kromp, der damit schon vor Jahren demonstrierte, wie Atmosphäre bildnerisch kongenial vermittelt werden kann.

Ein alter Jahrgang der Hola - mitten in Hanau gereift und verwurzelt

Dieses Jahr  ist es nunmehr weit über 50 Jahre her, dass jener alte Jahrgang dem Schulleben ade sagte und in ein Studien-, Soldaten-, Berufsleben oder was auch immer überwechselte. War jener abi63-Jahrgang nun ein großer, herausragender Jahrgang, der große Namen hervorbrachte? Vielleicht nicht, trotzdem vermag er Außergewöhnliches für sich zu reklamieren. In jenen weit über 50 Jahren nach der ersten Reifeprüfung hat er weit über 50 Klassentreffen absolviert. Und, man glaubt es kaum: Immer in der gleichen Kneipe, den Hanauer Marktstuben sei Dank, mehr oder weniger dazu am gleichen Tisch. Begleitend sind an dieser Stelle einige Rück- und Vorschaublicke mehr grundsätzlicher Art vorgesehen. 

Themendiskussion: Klima - Kultur - Ordnungspolitik - Wissensmanagement

Denkstudio strategisches Wissensmanagement - unabhängige Standortbeobachtung. Ein Beobachterstatus setzt voraus, dass man sich regelmäßig direkt vor Ort aufhält und somit in der Lage ist, sich mittels eigener Beobachtungen direkt vor Ort ein Bild vom Geschehen zu machen. Die Beobachtung von Standorten wird nicht ohne Zahlen auskommen. Also ohne alles das, was man messen und quantifizieren kann. Umso mehr man sich auf die Stufe der Standortanalyse und des Standortvergleichs hin bewegt, desto mehr sollten auch nachvollziehbare Fakten, d.h. transparent und aktuell aufbereitetes Zahlenmaterial darin einfließen. Es wird versucht, Standortfaktoren nicht nur als absolute Zahlengrößen, sondern vor allem in ihrer Relation zueinander und somit in ihren dynamischen Wirkungsbeziehungen zu sehen.

Und wieder einmal scheint die Welt an einem Scheideweg angekommen zu sein. Nicht nur aufgrund von Erschütterungen aus einer makroökonomischen Perspektive heraus betrachtet. Nein, unsere Welt gerät, auch mikroökonomisch gesehen, an vielen Stellen aus den Fugen. Durch eine Kombination aus technologischem Fortschritt, künstlicher Intelligenz, Big Data, Mobilität und einer sich weltweit ausbreitenden Pandemie. 

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Gerade in schwierigen Situationen, wenn für das eigene Vorgehen keine klaren Vorgaben abrufbar sind, muss eine gezielte Analyse des Zusammenwirkens von Werthaltungen und Handlungsabsichten methodisch und thematisch mit einer hierfür geeigneten Tool-Box unterstützt werden können. 

Hohe Landesschule Hanau - relevanter Einflussfaktor der Standortanalyse

100 Gründe für die Zukunftschancen einer Region

Wirtschaftsförderung Hochtaunus - Standortanalyse Tools (Denkstudio Becker)

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Im Becker Eigenverlag Storytelling - Wahrscheinlichkeit und Risiko

Im Angesicht des Risikos hängt die Rationalität einzelner Entscheider von ihrem Wertesystem ab. Demzufolge kann ihr Verhalten dem zuwiderlaufen, was die Gesellschaft von ihnen erwartet und was lediglich das Spiegelbild einer gewissermaßen als Durchschnitt ermittelten Rationalität ist. Über ihr ausgewogenes oder unausgewogenes Wesen hinaus werden die Risiken nicht in allen Bereichen immer auf dieselbe Weise wahrgenommen oder bewertet. Abhängig von bestimmten Personen oder Gruppen werden bestimmte Risiken unterschiedlich erhellt, verschleiert oder mit voneinander abweichenden zeitlichen Dimensionen und Wertigkeiten vermessen.

 

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Flusslandschaft - Hanau - Kesselstadt - Main - Wasserkreislauf - Klima

 Der geteilte Konsum ermöglicht Zeit- und Kostenersparnisse, die man sich vor nicht allzu langer Zeit in diesem Ausmaß noch nicht vorstellen konnte. So wird denn auch hinter der Share Economy ein neuer Lebensstil, ein „collaborative lifestyle“, ausgemacht. Denn Güter lassen sich durch gemeinsamen „kollaborativen Ko-Konsum“ effizienter und umweltschonender verwenden. 

Städte streben nach einer ausgewogenen Balance zwischen sozialer und ökonomischer Stärke. Faktoren wie Energie, Transport, Natur, Gesundheit, Sicherheit, Bildung, Kommunikation, Technologie, Wasser, Recycling, Nahrung, Kultur oder Konsum geben den Takt vor.

 In Hessen gibt es viele Orte, die in der Zeit der Romantik und für die Romantik von Bedeutung waren. Als eine die damalige Zeit prägende Kulturepoche wirkt Romantik als fortdauernde Anregung noch bis in die heutige Gegenwart. Die Region Rhein-Main war auch schon damals ein kultureller Knotenpunkt. 

 

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Erzählungen in Worten oder Bildern ? Welches der beiden Mittel wäre realitätsnäher? Mit den heutigen Mitteln der Fotografie ließen sich die Seiten von Bildungs-, Brücken- oder Standortzeiten rasch digital auffüllen. Wozu dann noch die Mühe, dies alles noch mit Worten beschreiben zu wollen? Bilder scheinen wirklichkeitsgetreuer, näher an der Wirklichkeit zu sein. Sie sind so etwas wie der Urknall eines bestimmten Augenblicks. 

Je mehr Daten es gibt desto sorgfältiger muss geprüft werden, wie wichtig, relevant, nützlich diese Daten sind. Hierfür braucht es neben Zeit auch Kompetenz. Viele Probleme haben ihre Ursache darin, dass sich das Ausbalancieren zwischen Denken und Fühlen, Wertvorstellungen und Verhaltensweisen nicht (mehr) im Gleichgewicht befindet. In der heutigen Zeit gilt Rationalität gilt als das Maß aller Dinge, ein intuitives Wissen (das genauso zuverlässig und gültig sein kann) wird eher abschätzig bewertet. 

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 Für Standortbilanzen gibt es keine verbindlichen Vorgaben. Ausführung und Inhalt werden einzig und allein durch Informationsanforderungen des Wirtschaftsförderers und Standortentscheiders bestimmt. 

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Auch eine Schule bleibt nach dem Abgang ihrer Schüler nicht etwa in ihrer eigenen Welt zurück, sondern ist Bestandteil eines höchst komplexen Standortumfeldes. Glaube man nicht, dass Schulen von den auf uns alle einstürmenden Entwicklungen der Globalisierung ausgenommen seien. 

Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft sind für Event-, Zwischen- und Dauernutzungen oft gerade an solchen Arealen und Liegenschaften interessiert, die zwar ein ausgeprägtes urbanes Potential aufweisen, deren Verwertung nach rein marktwirtschaftlichen Kriterien jedoch Schwierigkeiten bereitet. Sich hierin ungeplant entfaltende Aktivitäten nutzen solche Möglichkeitsräume als Experimentier- und Erprobungsflächen.

 

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Standortanalyse braucht Indikatoren. Eine Standortbilanz stellt Instrumente bereit, die eine ganzheitlich ausgerichtete Standortbestimmung auf lokaler und regionaler Ebene und damit die im Wettbewerb notwendige Schärfung des individuellen Standort-Profils unterstützen. 

Potentielle Stärken lassen sich gezielter entwickeln, indem das vorhandene Wissen und die Ideen schneller und effizienter in die tägliche Praxis umgesetzt werden: nach dem Beispiel des amerikanischen Silicon Valley. 

Das Potenzial-Bild macht deutlich, wie der Standort in seinem Inneren mit allen seinen mehr oder weniger versteckten Wirkungsbeziehungen funktioniert, gemeinsame Zielsetzungen können damit besser aufeinander abgestimmt werden. 

Alle wollen (brauchen) Geld, alle reden davon: doch Geld kann eine ziemlich komplizierte Sache sein: Geld ist ein Tausch- und Zahlungsmittel, ein Wertaufbewahrungsmittel und auch eine Recheneinheit. Erst über den Zwischenschritt des Geldes wird es möglich, Güter, die sich eigentlich nicht miteinander vergleichen lassen, eben doch miteinander zu vergleichen: über den Preis.

 

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Denkstudio für strategisches Wissensmanagement zur Analyse mittelstandsorientierter Businessoptionen auf der Basis von Personalbilanzen und Standortbilanzen,

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Manchmal braucht man eine Geschichte, um Zusammenhänge plastisch zu beschreiben. Erzählte Sachverhalte sind leichter verstehbar.

Eigenverleger, die mehrere (vielleicht sogar viele) Bücher erstellen (wollen), dürfen Entwicklungen nicht aus den Augen verlieren, was sich beim Kauf von Inhalten tut. Alternativen zum Inhalteverschenken rücken stärker in den Vordergrund: der Druck von im Printgeschäft wegbrechenden Umsätzen ist einfach zu groß. Zwar werden ständig neue Ideen auf den Markt gespült, um wegbrechende Printerlöse aufzufangen. Den Stein des Weisen aber scheint noch niemand gefunden zu haben. 

Jeder neue junge Text hat Eltern als Urheber in der Vergangenheit. Künstlichen Intelligenz (KI) bewirkt weltweit einen Umbau der Gesellschaften. Und vielleicht sogar ähnlich radikal wie vor Jahrtausenden durch die Erfindung der Schrift. Frage: Braucht man überhaupt noch Menschen, um Literatur, Bilder oder Musik zu schaffen? Was kann ein Künstler, was die Maschine nicht kann oder zumindest einmal können wird? 

Eigenverlegern reicht es nicht mehr, eine reine Plattform oder ein Vehikel für fremde Inhalte zu sein. Sie wollen eigene und exklusive Inhalte liefern, die Substanz haben. Es geht darum, Leser und Nutzer an sich zu binden, indem ihnen etwas geboten wird, das es sonst nirgendwo gibt. Inhalte als Monopol: Für Eigenverleger könnte sich hier eine Marktlücke auftun. Sie müssen eine Konkurrenz durch Netzwerke eher weniger befürchten.