Die für eine Standortbilanz identifizierten Einfluss- und Standortfaktoren können zu folgenden Gruppen gebündelt werden: Prozessfaktoren, Erfolgsfaktoren, Humanfaktoren, Strukturfaktoren, Beziehungsfaktoren. Durch Kooperationsbeziehungen und Bildung von Netzwerken können Standorte von einem engen, vertrauensvollen Austausch von Wissen und Hintergrundinformationen wechselseitig profitieren. www.derStandortbeobachter.de U.a. können Benchmarking-Werte und Best-Practice-Vorgehensweisen wichtige Restrukturierungs-Impulse für den Standort liefern. Benchmarks dienen als Ziel- und Orientierungsgrößen und können dazu beitragen, realistische Potenziale und Optimierungsideen zu generieren. www.beckinfo.de Benchmarking ermöglicht u.a. eine Standortbestimmung des eigenen Standortkapitals im Vergleich zu anderen, Entwicklungspotenziale können im Vergleich mit anderen Standorten gezielt aufgespürt werden, der Blick über den Tellerrand beugt extremen Kirchturmdenken vor, bereits anderswo erfolgreich umgesetzte Prozesse verkürzen die Umsetzung am eigenen Standort und geben Sicherheit. www.rheinmaingeschichten.de Im Mittelpunkt der standortübergreifenden Regionalentwicklung steht die Zukunftsfähigkeit: zur Bewältigung gegenwärtiger und zukünftiger Herausforderungen. Die nachhaltige Positionierung eines Standortes auch im globalen Wettbewerb kann im Wege der Vernetzung durch gezielten Aufbau des Beziehungskapitals unterstützt werden.