Das heißt:Karriereplanung ist ein Entwurf, kein Fahrplan
Viele planen ihre Laufbahn wie ein Bauprojekt:
Studium → Trainee → Führungskraft → Vorstand.
Die Realität:
Konsequenz:
Plane in Szenarien, nicht in linearen Stufen.
Statt:
„In 10 Jahren bin ich Abteilungsleiter.“
Besser:
„Ich entwickle Kompetenzen, die in mehreren Feldern tragfähig sind.“
Kompetenz vor Positionsdenken
Eine Position ist fragil.
Kompetenz ist übertragbar.
Robuste Karriereanker sind z. B.:
Wer nur auf Titel setzt, verliert bei Marktveränderungen.
Wer auf Fähigkeiten setzt, bleibt beweglich.