Die Standortzukunft ist geprägt durch Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Globalisierung und den demografischen
Wandel:
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Harte Faktoren: Quantifizierbare und
messbare Faktoren wie Kosten (Mieten, Löhne, Steuern), Verkehrsanbindung, Logistik, Verfügbarkeit von Ressourcen.
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Weiche Faktoren: Subjektive oder schwer
messbare Faktoren wie Lebensqualität, Image der Region, Kultur- und Bildungsangebot.
Eine zukunftsorientierte Standortanalyse – gerade vor dem Hintergrund von Digitalisierung, KI, Globalisierung und
demografischem Wandel – benötigt strategische Instrumente, die harte und weiche Faktoren systematisch verbinden.
SWOT-Analyse (klassisches Grundinstrument)
Zweck: Ganzheitliche
Standortbewertung
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Strengths (Stärken) → z. B. gute
Verkehrsanbindung, Hochschulen, Innovationscluster
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Weaknesses (Schwächen) → z. B.
Fachkräftemangel, hohe Gewerbesteuer
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Opportunities (Chancen) → z. B.
KI-Start-up-Ansiedlungen, Green-Tech
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Threats (Risiken) → z. B. Abwanderung
junger Talente, globale Krisen
→ Vorteil: Verbindet harte und weiche Faktoren strategisch.