Standortanalyse – nicht alles muss mit dem Millimetermaß gemessen werden

 Die Transformation hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Zukunft eines Standortes. Eine Standortanalyse umfasst zum Beispiel: 

Wettbewerbs- und Marktanalyse 

  • Analyse bestehender Wettbewerber in der Region.
  • Kundenpotenzial und Kaufkraftanalyse. 

Kostenstruktur und Fördermöglichkeiten 

  • Steuerliche Rahmenbedingungen und Subventionen.
  • Grundstücks- und Immobilienpreise, Betriebskosten. 

Schwierigkeiten ergeben sich dadurch, wenn es darum geht etwas zu bewerten, das man nicht mit dem Millimetermaß angehen kann. Nicht alles was gemessen wird, muss deshalb auch von Bedeutung sein; nicht alles was wichtig ist, muss deshalb auch zu messen sein. Die wichtige Frage lautet somit: ist ein Standort überhaupt messbar? Die Antwort ist: Ja, denn auch Bewertungen hierzu sind fassbare, erfragbare Realitäten. 

 

Wirtschaftsstandort Deutschland: bei immer kürzeren Innovationszyklen wird die Qualität der Ausbildung zum strategischen Erfolgsfaktor 

Die Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft hängt nicht zuletzt von der Fähigkeit der Menschen ab, wie schnell diese in der Lage sind, auf neue Entwicklungen zu reagieren. 

Anpassungsfähigkeit an technologische Veränderungen 

Neue Technologien wie Künstliche Intelligenz, Automatisierung oder Quantencomputing entwickeln sich rasant. Unternehmen benötigen Mitarbeiter, die sich schnell in neue Themen einarbeiten können. Eine hochwertige Ausbildung schafft die Grundlage für diese Lernfähigkeit. 

Denkstudio für strategisches Wissensmanagement zur Analyse mittelstandsorientierter Businessoptionen auf der Basis von Personalbilanzen und Standortbilanzen,

Jörg Becker Friedrichsdorf

J. Becker Denkstudio