Strategie-Storytelling & Überzeugungskraft

 Die Darstellungen einer Wissensbilanz (Portfolio, Ampeldiagramm, Wirkungsnetze) sind visuell stark. Damit kann man sein Gegenüber in Verhandlungen emotional und rational überzeugen, weil man komplexe Zusammenhänge anschaulich macht. Bessere Argumentationsbasis – wenn der Verhandlungspartner nur auf nackte Zahlen schaut, kann man durch die Wissensbilanz glaubhaft belegen: „Die eigentlichen Werte liegen hier …“ → und so den Preis, die Konditionen oder die Richtung beeinflussen. Strategische Steuerung – man geht nicht „blind“ in den Deal, sondern sieht mehrere Szenarien im Voraus. Das gibt Spielraum und Gelassenheit – ein psychologischer Vorteil im Poker am Verhandlungstisch. Kurz gesagt: Mit einer Wissensbilanz im Rücken ist man nicht unverwundbar, aber man ist seinem Gegenüber einen Schritt voraus, weil man Zusammenhänge erkennt, die er vielleicht gar nicht wahrnimmt.

Denkstudio für strategisches Wissensmanagement zur Analyse mittelstandsorientierter Businessoptionen auf der Basis von Personalbilanzen und Standortbilanzen,

Jörg Becker Friedrichsdorf

J. Becker Denkstudio