Strategiekonzept: Wie ein Standort-Ökosystem funktioniert

Ein gutes Standortökosystem erzeugt positive Rückkopplungen: 

Universität
→ neue Technologien
→ Start-ups
→ Investoren
→ neue Unternehmen
→ mehr Arbeitsplätze
→ Zuzug von Fachkräften
→ stärkere Innovationskraft 

Das System verstärkt sich selbst. 

Beispiel: Innovationsökosystem 

Typische Struktur: 

  • Hochschulen
  • Technologiezentren
  • Start-ups
  • große Unternehmen
  • Risikokapital
  • Netzwerke und Cluster 

Diese Struktur erklärt, warum manche Regionen besonders erfolgreich werden. 

Warum diese Strategie wichtig ist 

Die klassische Standortpolitik fragte: 

Welche Faktoren braucht ein Standort? 

Die Ökosystem-Perspektive fragt: 

Wie arbeiten die Akteure zusammen? 

Der Erfolg entsteht durch Beziehungen, Netzwerke und Dynamik. 

Man Kann einen Standort beschreiben wie ein ökonomisches Biotop, in dem 

  • Unternehmer
  • Politiker
  • Wissenschaftler
  • Investoren 

zusammenwirken oder miteinander konkurrieren. 

Der eigentliche Konflikt entsteht dann nicht nur zwischen Personen, sondern im ganzen Standort-Ökosystem.

 

Denkstudio für strategisches Wissensmanagement zur Analyse mittelstandsorientierter Businessoptionen auf der Basis von Personalbilanzen und Standortbilanzen,

Jörg Becker Friedrichsdorf

J. Becker Denkstudio