Standort-Berichtswesen erfordert klare Definition und Struktur

Ein gut aufgebautes Standort-Berichtswesen steht für: 

einheitliche Abgrenzung und Zuordnung auf Faktoren-Cluster, 

einheitliche Bewertungsmethoden nach Quantität, Qualität und Systematik,

 

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………..eindeutige Zuordnung von Indikatoren für Standortfaktoren, 

einheitliche Definition und Interpretation von Indikatoren. 

eindeutige Zuordnung von Maßnahmen auf Standortfaktoren, 

einheitliche Strukturierung von Maßnahmen, 

eindeutige Verknüpfung von Faktoren nach Wirkungsstärke und –dauer, 

alle Einzel-Tatbestände im System durchgängig abstimmfähig, 

zeitlich oder lokal unterschiedliche Standortbilanzen immer vergleichbar. 

 

Mit Hilfe von klar strukturierten Bewertungsansätzen und weitestmöglicher Einbeziehung von zahlenmäßig kontrollierbaren Indikatoren erfolgt eine möglichst weite Annäherung an in der Wirtschaftswelt übliche Denkweisen. Besonders gegenüber der Investoren- und Kreditgeberseite können damit Akzeptanz und Glaubwürdigkeit verbessert werden. 

 

Ein modernes Paradox: Informationswachstum kann Wissensarmut erzeugen. Nicht jede Information wird zu Wissen. Dafür braucht es Selektion und Interpretation

 

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Denkstudio für strategisches Wissensmanagement zur Analyse mittelstandsorientierter Businessoptionen auf der Basis von Personalbilanzen und Standortbilanzen,

Jörg Becker Friedrichsdorf

J. Becker Denkstudio