Um Wandel zu ermöglichen, braucht es genügend Raum für Initiativen

 Originelle Menschen schließen die Kluft zwischen Vision und Realität. Ein skeptischer Optimist glaubt immer, dass Dinge besser sein können – und ist nie überzeugt, dass die aktuellen Ideen schon die richtigen (besten) sind. Nonkonformisten stellen immer Fragen, haben immer neue Ideen, um ein Problem zu lösen. Sie bringen Ordnungen durcheinander und hinterfragen Autoritäten.

 

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Fotos sind ein Beweis dafür, etwas gesehen zu haben, etwas erlebt zu haben. Und am Ende sind sie ein Beweis dafür, dass es einen wirklich gibt. Mit jedem Auslöser der Kamera entsteht ein neuer Beweis. Jedes Mal eine neue Geschichte: in der Gegenwart gesehen, in den Händen bereits Vergangenheit, jedoch für die Zukunft gerettet. Wir sind längst in der Zukunft angekommen, immer mehr Arbeits- und Lebensbereiche werden digital unterstützt oder gar gesteuert: will man eher Jäger oder ehr Beute sein? Aus der Vergangenheit lassen sich viele Beispiele dafür anführen, wie man zur Beute wird, wenn man Technologietrends nicht ernst nimmt oder verschläft (Kodak, Nokia u.a.).

 

Wer stehen bleibt, wird vom Jäger zur Beute. Von entscheidender Bedeutung ist die Wahl der richtigen Technologien und Werkzeuge. Es kommt darauf an, für ein bestimmtes Problem die passenden Werkzeuge aus dem Werkzeugkasten zu holen. 

 

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Jörg Becker Friedrichsdorf

J. Becker Denkstudio