Executives – Mittelständler - Wirtschaftsakteure
Schon vor hunderten von Jahren schlossen sich Händler und Kaufleute zusammen und gründeten Handelsflotten, um sich vor dem Verlust eines einzigen Schiffes (der sie in den Ruin treiben konnte) zu schützen. Das Prinzip der Risikostreuung ist ebenso wichtig, wie es oft außeracht gelassen wird. Bessere Beherrschung von Risikostreuung könnte vielen Menschen helfen, (zwar nie auszuschließende) Risiken auf ihr Leben geringer zu halten. Das Risiko zu definieren und zu managen macht man deshalb, weil die meisten von uns sich Gedanken darüber machen, was die Zukunft bringen mag. In jedem Fall wohl eine ganze Bandbreite von möglichen Ereignissen.
Der persönliche Zeithorizont hängt immer von den persönlichen Lebensumständen ab (und kann sich daher im Laufe eines Lebens mehrfach ändern). Zeithorizonte sind eine Hilfe um die unterschiedlichen Aspekte von Risiken zu bestimmen. Legt man sich auf einen Zeithorizont fest, trifft man damit auch implizit eine Wahl über den Zeitraum (Zeittrichter), für den man die Unsicherheit der Ereignisse analysieren möchte.
https://www.beckinfo.de/risikoanalyse-wahrscheinlichkeiten/
Viele sind der Meinung, dass Computer immer logisch operieren und bei ihrer Entscheidungsfindung immer objektiver als Menschen sind, die ihre Vorurteile und Prioritäten nicht einfach ausschalten können. Computer gelten als unbestechlich und frei von Ideologie. Doch die Debatte um die Ethik des autonomen Fahrens zeigt, dass auch Computer in kritischen Situationen vor einem Dilemma der Entscheidungsfindung stehen. Eine Maschine mit integriertem Moralkodex degradiert den Menschen zum Objekt und ist deshalb ethisch mindestens so fragwürdig wie ihr Gegenteil, also eine Maschine, die auf solche Dilemmata erst gar keine Rücksicht nimmt.
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Mittelstand – die Mini-Max- Methode
Und andere Executive-Entscheidungshilfen
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Vor allem im Umfeld von neuronalen Netzen und künstlicher Intelligenz, lässt sich kaum noch nachvollziehen, wie Computer zu ihren Urteilen kommen: „sie schaffen sich ihre eigenen Zusammenhänge und Deutungen“. Ein amerikanischer Politiker unterschied einmal drei Arten von Fakten: „Es gibt erstens, „Known Knowns, also Dinge, von denen wir wissen, dass wir etwas über sie wissen. Zweitens sind da die „Known Unknowns“, also Dinge, von denen wir wissen, dass wir nichts über sie wissen. Und drittens sind da noch die „Unknown Unknowns“, also Dinge, von denen wir nicht wissen, dass wir nichts über sie wissen. Schon der alte Grieche Sokrates sollte gesagt haben: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“.
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Fluktuierendes Wissen. Immaterielles Vermögen von Personen und Standorten im strategischen Fokus.
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