Der Senior Manager: die Mehrheit der Menschen scheut die freie Rede und wäre vor dem Muss eines Vortrages wohl nicht selten mit Panik-Attacken konfrontiert. Folien sind daher ein oft willkommener Spickzettel, an dem sich ein Redner gerne orientieren und festhalten mag. Folien zwingen einen Redner, sich auf das Wesentliche (deshalb der oft entstehende Eindruck von Allgemeinplätzen) zu konzentrieren und nicht allzu weit ins Nebensächliche abzuschweifen.
Executives - Mittelständler - Wirtschaftsakteure
Führungskompetenz und Handlungsorientierung mit KI-Dialogen
Coaching Management Wissensressourcen
Interdisziplinäres Executive Coaching
Ohne Folien, würde so mancher Vortrag wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen: die Ummantelung eines Vortrags mit einem Satz von Präsentations-Folien erzeugt Systematik und Struktur und vermag diese durch das gesamte Ablaufgeschehen zu konservieren. Es ist also nicht alles schlecht an Folien: der Eindruck ihrer Beliebigkeit rührt auch daher, dass heutzutage Folien zu einem Mittel für Wissenstransfer für jedermann geworden sind. Alles ist gut: solange sich ein Vortragsredner nicht hinter Folienbergen verschanzt und sich im Verlauf auch einmal zu freier Rede aufzuraffen vermag.
Der Standortbeobachter: ein Beobachterstatus setzt voraus, dass dieser in der Lage ist, sich mittels eigener Anschauungen direkt ein Bild vom Standortgeschehen zu machen. Standortbeobachtung beschränkt sich nicht auf einen bestimmten Stichtag, d.h. sollte mehr als nur Moment- oder Status-Aufnahme sein. Es geht um eine eher zeitraumbezogene Betrachtung.
Bürgermeister - Wirtschaftsförderer - Standortakteure
Standortintelligenz – smart fördern, klug entscheiden
Mittelstand Wirtschaftsförderung
Interdisziplinäre Executive Information
Da Standorte einem ständigen und immer dynamischer ablaufenden Wandlungsprozess folgen, begleitet der Standortbeobachter diesen auf einer bestimmten Strecke des hierbei zurückgelegten Weges. Ohne genau fixierten Startpunkt im Sinne einer auf den Stichtag bezogenen Eröffnungsbilanz. Und mit offenem Ausgang. Begebenheiten, die heute noch unverrückbar scheinen mögen, könnten bereits schon morgen in einem völlig anderen Licht erscheinen. Insofern ist jede Standortbeobachtung immer auch eine Fortsetzungsgeschichte mit offenem Ausgang. Relationen zwischen einzelnen Standortfaktoren können oft mehr aussagen als ihre absoluten Werte.