Die Währung der digitalen Ökonomie. Google, Facebook, Internet & Co. haben mittlerweile solche Ausmaße angenommen und Menschen mit Beschlag belegt, dass gestresste Manager, ITler, Konsumflüchtlinge u.a. mittlerweile beginnen, sich nach Freiräumen und Auszeiten hiervon zu sehnen und einen Traum der sogenannten „Digital Detox Camps“ leben wollen. Ohne What´s App, E-Mails, ohne Tastaturgeklapper, Nachrichten-Plings. Die Sehnsucht nach „Digital Detox“ ist kein vorübergehender Trend, sondern Ausdruck eines tieferen gesellschaftlichen Spannungsverhältnisses. Auf der einen Seite stehen die enormen Vorteile der Digitalisierung: Wissen ist jederzeit verfügbar, Kommunikation kennt kaum noch Grenzen, und viele Prozesse sind effizienter geworden. Auf der anderen Seite sind Aufmerksamkeit, Ruhe und Konzentration zu knappen Gütern geworden.
https://www.beckinfo.de/business-intelligence-decision-support/
Träume sind nicht unendlich, sondern auf Zeit angelegt. Ein Kriegsgefangener schrieb: „Traum, du warst kurz! Dein Sturz ins „Gestern“ zurück – du denkst das Glück. Heute mag die Sonne gar nicht scheinen, und die Augen leer vom vielen Weinen, suchen Mütter ihren Weg, hin zum zerborstenen Steg. Strom, du fließt durch so viel Leid, trägst die grausen Bilder weit, hin zum weiten Meer, Gedanken hinterher. Strom, hörst du die dumpfe Klage, dieser grau verhangenen Tage. Nebel, der du aus den Wiesen steigst. Wind, du über Trümmern geigst, nehmt dem Heute doch das Grauen. Trotzdem, gilt es aufzubauen, und die Brücke neu zu schlagen, hin zu fernenTagen. Der Regen regnet auf das Dach, das Wasser steigt im Tränengrund, wie weit von Dir, bin ich denn wach?
Bildungsinteressierte - Wissensarbeiter - Kreative
Ewalds Flugsehnsucht
Ein Abenteuer, das mehr als 100 Jahre dauerte
Interdisziplinäre Executive Information
https://buchshop.bod.de/ewalds-flugsehnsucht-joerg-becker-9783819232299
Der Regen regnet auf das Dach, das gleiche Leid haucht unser Mund, wir träumen gleiches Ungemach. Das Wasser steigt im Tränengrund, Du bist so fern, wirst Du nicht wach, mein Herz pocht sich nach Deinem wund. Träume sind der Mut zur Fantasie, den man am Tag nicht hat. Und weil dem so ist und ich, wenn auch nicht mut- und hoffnungslos, doch gern und bunt träume, wende ich mich ab vom Abgrund, und es soll entstehen hier auf dem Papier, im Rahmen des vielleicht erst in Jahren Möglichen: das eigene Heim.“ Es war das Ende eines Fliegertraums – und trotzdem blieb die Zuversicht. Wie das Leben immer wieder lehrt, sind Träume nicht unendlich, sondern auf Zeit angelegt. Der Traum vom Fliegen endete zwar, die Zuversicht aber blieb, auch als gemaltes Leben. Fliegen auf Kredit, also Flughöhe unter Null oder Fluggeschwindigkeit negativ, das gibt es nicht, das kann nicht sein.
https://www.derstandortbeobachter.de/testamentsvollstrecker-macht/