Nicht alles super im digitalen Kapitalismus - Personalbilanz Lesebogen 03: Becker Denkstudio, Friedrichsdorf

Mögen sich Personen auch dagegen verwahren, als Zukunftsaktien gesehen oder mit ihnen verglichen zu werden: die Auswahl speziell von Führungskräften hat eines mit der Börse gemeinsam: In beiden Fällen werden Potenziale für die Zukunft gehandelt. Die Liste der Vorteile von potentialorientierten Betrachtungsweisen ist lang: die ganze Ausrichtung der Potentialorientierung führt weg vom Gewesenen hin zu einer zukunftsbezogenen Chancenorientierung: denn ihrem eigentlichen Kern nach sind Potenziale nichts anderes als Chancen für die Zukunft. 

Wirtschaftsförderung und Industriekultur - Raumpioniere und Trüffelschweine (Kindle-Edition)

Fluktuierendes Wissen - Immaterielles Vermögen von Personen und Standorten im strategischen Fokus

Standortanalyse Kultur und Bildung als eng verzahnte Einflussfaktoren

Standortbeobachtung - Unabhängigen und interessenneutralen Blickwinkel bewahren
Standortbeobachtung - Unabhängigen und interessenneutralen Blickwinkel bewahren

 

Das wichtigste Kapital, das ein Standortbeobachter einbringen kann, ist seine absolute Unabhängigkeit.

 

Er vertritt von niemand Interessen, gleich welcher Art.

 

Hanauer Storytelling über diverse Standort-Intangibles - Wie reich und vermögend macht Immaterielles Kapital? (Kindle Edition Jörg Becker)

Becker Standortbilanz Lesebogen: Wirtschaftsförderung - Regionalmarketing

Garantiert das von FOCUS verteilte Siegel "Beste Rehaklinik" wirklich das Beste?

Storytelling Jörg Becker, Friedrichsdorf: Mister Knie auf Reha-Suche aus einer Reihe zur Qualitätsanalyse der Patientenversorgung (Kindle Shop). Mister Knie fragte sich, ob seine persönlichen Reha-Erlebnisse in etwa dem entsprachen, was ihm vorher mit dem von der Zeitung FOCUS erteilten Qualitätssiegel "Beste Rehaklinik Deutschlands" garantiert werden sollte.

 

Die Sucht nach einem „perfekten“ Leben kann krank machen: das stete Streben nach höchster Perfektion und das Setzen unrealistischer Ziele. Dies belegen bereits Schulkinder, deren Eltern ihnen mit aller Gewalt das Etikett von Hochbegabten anheften wollen und die an diesem Anspruch und Erwartungsdruck scheitern oder sogar zerbrechen können. Die Kollegen, die Nachbarn, die Familie: allen versuchen wir etwas zu beweisen, nämlich unser Perfektsein. 

Wirtschaftswissen Risiko - Wahrscheinlichkeit (Becker Denkstudio)

STENZ Managerauswahl: Becker Wissensmanagement mit Personalbilanzen

Wenn Systematik, Transparenz, Ehrlichkeit, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit zum STENZ-Auswahlprinzip erklärt würden, wäre dies für viele Führungspositionen nicht das schlechteste Prinzip. 

Becker Lesebogen Entscheidungsunterstützung (Regionalmarketing Cluster)

 

Strategien sind eine Domäne des Schachspiels: insofern ist es also nicht weit her geholt, wenn auch das Schachspiel als solches auf dem Berufsweg förderlich sein könnte, aus einer Vielzahl von Gründen. Konzentriertes Nachdenken hilft dabei nicht nur beim Schach, sondern auch im Beruf. Das Schachspiel lebt vom ständigen Durchrechnen verschiedener Varianten: ein Vorgehen, das Häufig auch im Beruf angebracht erscheint. 

Schornsteinfeger Erzählung (J. Becker, Friedrichsdorf, Wissensmanagement)

 Die von jedem Mensch produzierte und hinterlassene Datenmenge nimmt dramatisch zu. Vieles von dem, was geschrieben, gefilmt, fotografiert oder gescannt wird,  landet früher oder später im Computer, in welchem auch immer. Digital erfassbare Lebensäußerungen werden immer erfasst, wenn nur die Möglichkeit hierzu besteht.  

Kultur und Infrastruktur (Standortanalyse, J. Becker, Friedrichsdorf)

Becker, Jörg: Entscheidungsunterstützung Standortökonomie - Standortbilanz Lesebogen 12, Kindle Shop

 Mit Hilfe von Standortbilanzen können sowohl benebelnde Statistiken als auch die Vielzahl sogenannter qualitativer Standortfaktoren wo möglich in natürliche Häufigkeiten und Größen übersetzt werden. Es ist schon nicht leicht, über einen Standort vernünftige Daten zu sammeln. Noch schwerer aber ist es, diese Daten den o.a. Personengruppen in einem versteh- und nachvollziehbaren Sichtwinkel zu präsentieren. Die Daten und Informationen zu einem Standort haben mehr Transparenz und den Respekt verdient, zu dem ihnen erst mit Hilfe eines ausgebauten Instrumentariums verholfen wird. 

Agiles Regionalmarketing (Becker Denkstudio Standortanalyse)

Existenzgründung - Planung und Problemlösung
Existenzgründung - Planung und Problemlösung

 

Der Zustand der politischen und individuellen Freiheit kann in einer Zahl, dem Freiheitsindex abgebildet werden.

Kreativität und Bildung als intermediäre Scharnierfunktion - plötzlich ist überall nur noch Disruption (Kindle Edition)

Entscheidungsunterstützung Personalbilanz Lesebogen (J. Becker)

Relation Management für Standorte und Kunden (J. Becker, Denkstudio)

Während in der Makrosegmentierung eine strategisch relevante Auswahl des zu bearbeitenden Marktausschnitts (Zielgruppe) getroffen wird, wird mit Hilfe der Mikrosegmentierung festgelegt, welche Zielpersonen innerhalb der vorher definierten Zielgruppe angesprochen werden sollen. Mit Hilfe einer verfeinerten „RFMR“-Methode werden auch Recency = Aktualtität des Kaufverhaltens, Frequency  = Kaufhäufigkeit oder Monetary Ration = Kaufwert einbezogen. 

Beurteilungen von Standortfaktoren sind meist eindimensional ausgerichtet. Oft lassen sich zusätzliche Erkenntnisse damit gewinnen, dass der Faktor nicht immer nur mit einer Blickrichtung und unter einem einzigen Aspekt beurteilt wird. Übernimmt man die Vorgehensweise der Standortbilanz, so können sich neben beispielsweise der bloßen Quantitätsbetrachtung weitere Facetten, nämlich die der Qualität und Systematik, erschließen. 

Wirtschaftswissen mit Kommunikationsplattform Wirtschaftsförderung

Becker Lesebogen mit Rohstoff Wissen (BoD, Kindle Shop)

 

Der Schlüsselfaktor für die Zukunft ist ein proaktives Change Management, d.h. die Bereitschaft zur Veränderung von Spielregeln. Dazu kommt die Qualität der Umsetzung durch eine gezielte Entwicklung in Menschen bzw. deren Fähigkeiten und abgeleitet daraus in Strukturen, Systeme und Prozesse. Es genügt nicht, nur besser zu sein: ohne herausragende Antizipations- und Reaktionsfähigkeit ist vieles fraglich. 

Bildung mit guter Rendite (Karriere und Erfahrung, Becker Denkstudio)

Abi63 - Auftritt und Verformung
Abi63 - Auftritt und Verformung

Einflussfaktor Demografie:  zwischen demografischer und ökonomischer Entwicklung gibt es mehr Zusammenhänge als auf den ersten Blick vielleicht zu vermuten wären 

 Am Standort Deutschland sind arbeitsuchende Migranten lange Zeit in den Arbeitskräftebedarf eingewandert (wurden je nach Bedarf angeworben). Heute (verstärkt ab 2015) kommen sie nicht, weil sie im Arbeitsmarkt gebraucht werden und sind zum großen Teil für diesen auch auf lange Sicht hin zu wenig (überhaupt nicht) qualifiziert. „Schätzungen über die Kosten der Migranten des vergangenen Jahres divergieren stark. Manche rechnen mit 150 – 400 Milliarden minus dauerhaft (FAZ). Und: die Zahl der Migranten ist diesmal unabsehbar. Der Immigrationsdruck auf Europa ist nicht nur der Zahl nach (500 Millionen, wenn sie könnten) als auch der Zeit nach unabsehbar.

Betriebswirtschaft Instrumente (Denkstudio Wissensmanagement)

Zunächst werden die zu einem Standort gemachten Beobachtungen also in einem Informations-/Datenpool gesammelt. Ist hierbei eine bestimmte Grundmenge erreicht, sollte das Ganze mit einer durchgängig bruchfreien Systematik unterfüttert und geordnet werden. Was ein Standortbeobachter jetzt zusätzlich einbringen kann, sind eigene Qualifikationen und Berufserfahrungen. Beispielsweise indem das notwendige Denken in Szenarien durch entsprechende Instrumente unterstützt werden kann. Wie Benchmarking, SWOT-Analyse, Risiko- und Wahrscheinlichkeitsrechnung oder ähnliches. Also quasi ein Risikomanagement ohne Tabellen und Erhebungen. Denn ein Standort scheitert meist nicht an Dingen, die als gefährlich erkannt und bereits mit aller Akribie erhoben und gemessen wurden, sondern eher an denjenigen, die bisher immer als für sicher gehalten wurden.

Standortanalyse mit strategischem Wissensmanagement (J. Becker)

 

Ökonomie und digitales Denken verschmelzen – gefangen im Raster berechenbarer Größen. Wir sind mitten drin im Gewitter des digitalen Fortschritts. Und müssen uns die Frage stellen: Computer und Mensch – wer programmiert hier wen?  

Grafik F. Hilon
Grafik F. Hilon

Das wirkliche Gewicht von Zeugnis-Kopfnoten. Jene Mitglieder eines längst vergessenen abi63-Jahrgangs kennen sie noch genau, die guten alten Kopfnoten, praktisch das zu jedem Zeugnis alles überwölbende Dach: Noten für Fleiß, Betragen, Ordnung, Aufmerksamkeit. Weder Lehrer noch Schüler ordneten sie an der ersten Stelle ihrer Bedeutungsskala ein. 

 

Lohn der Schule

 

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Abi63 - Entscheidung und Erfolg
Abi63 - Entscheidung und Erfolg

Haupt-, Nebenfach = wichtig - unwichtig Schulzeiten werden nach weiteren Unterscheidungen eingestuft: Die Trennlinie zwischen Mathematik und Naturwissenschaft einerseits sowie Sprachen und Geisteswissenschaften andererseits setzt sich als roter Faden bis in die derzeitigen Pisa-Tests der Schüler fort. 

Entscheidungsunterstützung Karrieremanagement (Wissensbilanz)

Walter Kromp - Künstler in Hanau
Walter Kromp - Künstler in Hanau

Stellvertretend für manche andere ist das Beispiel des Kunsterziehers Walter Kromp, der eine Klasse von der Sexta bis zur Prima künstlerisch „betreute“. Wohl manche Kunstakademie hätte sich glücklich geschätzt, wenn sie einen solchen Mann in ihren Reihen gehabt hätte. Zu einer seiner Ausstellungen schrieb der Hanauer Anzeiger unter der Überschrift „Sehen als Voraussetzung des Handelns“: 

Kreativität ist ein fruchtbarer Nährboden (Entscheidungsunterstützung)

Direkt zum Wissensmanagement:

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Direkt zum Regionalmarketing:

https://www.derstandortbeobachter.de/ 

 

Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch

Andere Erfahrungsräume, lästiges Beiwerk ?Von Ehemaligen ist niemand bekannt, der bereits zu Schulzeiten erkannte, dass musische Bildung auch für die Leistungsfähigkeit in anderen, für Beruf und Karrieren relevanter erscheinenden, Fächern förderlich sein kann. Eines werden im Nachhinein aber wohl die meisten bestätigen: es wurden Erfahrungsräume und Perspektiven und damit der Zugang zu einer anderen, vielen damals jedenfalls noch fremden Welt eröffnet. Alles in allem: das sogenannte Beiwerk diente (mehr als vieles andere) irgendwie und irgendwo der Entwicklung der Persönlichkeit. Ideal, um auch im harten Schulstress einmal die Seele baumeln lassen zu können. Ohne das "Beiwerk" sogenannter "weicher" Fächer wären jene sogenannten "harten" Fächer der Mathematik, Physik, Chemie und Biologie wohl überhaupt nicht zu meistern gewesen.

Erfolg hat, wer den Rohstoff Wissen zu nutzen weiß
Erfolg hat, wer den Rohstoff Wissen zu nutzen weiß

Auch die aufwendigsten Recruitingmaßnahmen tragen nur ungenügend Früchte oder bleiben ganz wirkungslos, wenn personalsuchende Unternehmen nicht bereits intern die Voraussetzungen für eine systematische Identifizierung und Bewertung von Intellektuellem Kapital schaffen. 

 

Becker Lesebogen: Personalbilanz und Humankapital

 Die Instrumente des Data Mining haben sich geradezu explosionsartig vermehrt: massenhaft anfallende Daten werden mit Geschwindigkeiten durchsucht und analysiert, an die vor nicht allzu langer Zeit fast niemand zu denken wagte. 

Abi63-Zeiten und Schulerfolg - nicht alles nur Intelligenz
Abi63-Zeiten und Schulerfolg - nicht alles nur Intelligenz

 Nach Untersuchungen erklärt sich Schulerfolg zu:  

Ca. 40 % durch Intelligenz

Ca. 30 % durch Motivation, Lern- und Leistungsbereitschaft 

Ca. 20 % durch Qualität des Unterrichts 

Ca. 10 % durch restliche Faktoren  

Denkstudio Wissensmanagement und Businessanalyse (J. Becker)

Wissensträger und Wissensquellen. Um sich ein besseres Bild darüber zu machen, wo man bei der Identifizierung und Ausschöpfung der Ressource Wissen steht, wird ein systematischer Vergleich mit anderen vorgenommen. Frage: Wo gibt es große Lücken ? Ein wichtiges Hilfsmittel zur Identifikation von Wissensträgern und Wissensquellen sind Netzwerke, die gleiche Interessen verfolgen. 

 Die Digitalisierung ist der herausragende Einflussfaktor für fast alle wirtschaftlichen und sozialen Beziehungen, betroffen sind unterschiedliche Muster der Arbeitsteilung. Im Beziehungsgeflecht zwischen Unternehmen und Verbrauchern.

Clusteranalyse und Standortmarketing (J. Becker, friedrichsdorf)

Aus Sicht des Marktes ist zwischen struktureller und zyklischer Nachfrage nach geeigneten Bewerbern zu differenzieren. Zyklische Stellenangebote werden dem jeweiligen konjunkturellen Umfeld entsprechend auf- und abgebaut. Dagegen folgt der strukturelle Stellenmarkt insbesondere im Bereich hochqualifizierter Fachkräfte seinen eigenen Regeln, die eine augenblickliche wirtschaftliche Lage auch überlagern können. Hier sind vermehrt Kreativität, Professionalität und stellen- bzw. unternehmensspezifische Bewerbungsstrategien gefordert.

Personalbilanz Lesebogen (Personalbewertung - Personalportfolio)

 Die kommerzielle Verwertung des Wissens über gegenwärtiges Verhalten breitet sich weiter aus bis hin „zu einer Beeinflussung und Umformung entstehenden Verhaltens“, um zukünftige Einkommensquellen zu erschließen. 

In der Publikation Standortindikatoren I. – Performance-Pegelstände vor Ort, Sensoren am Standortpuls werden folgende Inhaltspunkte besprochen: Grundsätzliche Handhabung von Indikatoren, Eine Standortbilanz als Maß aller Dinge, Orientierung mit Profilen und Ampeln, Indikatorsammlung als Grundlage, Künftige Bevölkerungsdynamik, Natürlicher Saldo, Migrationshintergrund, Bevölkerungspotenzial,

Regionalmarketing - Leitbild, Marktstärke, Clustermanagement

 

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Wissensbilanzierung-Entwicklung. Man hat für die Entwicklung im Bereich Wissensmanagement beispielsweise folgende Maßnahmen vorgesehen: Wissensbilanz-Fitness-Check, Planung des Wissensbilanz-Projektes, Beschreibung des Geschäftsmodells, Identifizierung Intellektuelles Kapital, Bewertung nach Quantität, Qualität und Systematik (QQS), Indikatoren und Messgrößen entwickeln, dynamische Wirkungszusammenhänge erfassen, Auswertungen nach Stärken-Schwächen-Potentialen, Maßnahmen mit dem größten Entwicklungspotential, Dokument Wissensbilanz entwickeln, Wissensmanagement einführen und umsetzen, Ideenmanagement, Wissen erwerben, Wissen schützen (undichte Informationslecks schließen)

Entscheidungsunterstützung Wissensmanagement (J. Becker, Friedrichsdorf)

Existenzgründung - Start ins Ungewisse
Existenzgründung - Start ins Ungewisse

 

Im vorrangigen Blickfeld eines Start-ups stehen oft „nur“ Gründungs-Formalitäten, rechtliche und steuerliche Gesichtspunkte. Die eigentliche Person dahinter gerät einschließlich der sie umgebenden privaten Netzwerke leicht, vielleicht allzu leicht, aus dem engeren Blickfeld.

Lesebogen Personalbilanz, Bewertung Erfolgspotenzial (J. Becker)

Wissensmanagement - Bildungsökonomische Erfolgsfaktoren
Wissensmanagement - Bildungsökonomische Erfolgsfaktoren

Wofür werden die Ressourcen im Bildungssystem eingesetzt ? Handlungsfeld: Inputeffizienz. Wie gut sind die Betreuungsrelationen in den Bildungseinrichtungen ? Handlungsfeld: Betreuungsbedingungen. Wie gut sind die Voraussetzungen für eine Bildung, die sich an den Bedürfnissen einer international vernetzten Wirtschaft orientiert ? Handlungsfeld: Internationalisierung. Wie eng sind dabei Kompetenzen und Abschlüsse mit dem soziökonomischen Hintergrund der Bildungsteilnehmer verknüpft ? Wie gerecht sind die Bildungschancen verteilt ? Handlungsfeld: Integration

Karriereplanung: Was oder wo ist die Ziellinie? – Referenzen und Lebenslauf – Ausbildungszeugnis und Arbeitszeugnis –  Bewerber und Stellenprofil  Nach der Kernfrage Nr. 1 „Was kann ich ?“ werden unter dem Gesichtspunkt der Marktorientierung zusätzlich die Kernfragen Nr. 2 und Nr. 3 in den Mittelpunkt gerückt: 

Wer bin ich ?

 

Was will ich ?

  

Wirtschaftsförderung Standortkapital (Denkstudio strategisches Business)

Abi63 - Konkurrenz und Leistung
Abi63 - Konkurrenz und Leistung

  

Ein Wirtschaftsraum orientiert sich über administrative Grenzen hinweg an dem ihm innewohnenden Beziehungsgeflecht.

   

 

 Die Bildung und Auswertung von Kennzahlen setzt zunächst voraus, dass man sich der Grenzen ihrer Aussagefähigkeit bewusst ist. So darf nicht übersehen werden, dass Kennzahlen in ihrer mathematischen Formalisierung oft statisch sind und die Dynamik ablaufender Prozesse nicht immer genau zeitnah abbilden. 

 Standortakteure müssen in der Lage sein, die für sie relevanten Themen möglichst frühzeitig zu erkennen. Um sie durch eine erarbeitete Deutungshoheit und Themenführerschaft aktive mitzugestalten. Proaktives Agieren ist eine zentrale Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit. Auf Seiten der Standortverantwortlichen heißt dies, potenziellen Investoren eine gute Story zu liefern. Für einen nachhaltigen Standorterfolg gehört nicht zuletzt die Fähigkeit zur erzählerischen Aufladung und kreativen Thematisierung.

 Manche Ideen gehen auf, andere eben nicht. Früher stand am Anfang von Unternehmen meist eine Erfindung, ein mühsam entwickeltes Produkt. In der Old Economy vergrub sich ein werdender Unternehmer mit einem Traum oder einer Idee in einer Werkstatt oder in einem Labor, bis er nach langen Zeiten des Experimentierens dann endlich mit einem Produkt an die Öffentlichkeit trat. Um daraus ein Geschäft zu entwickeln begann dann die Suche nach einem Geldgeber.

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Hanauer Storytelling über diverse Standort-Intangibles - Wie reich und vermögend macht Immaterielles Kapital ?von J. Becker, Friedrichsdorf, Kindle Edition