Uni Wirtschaftswissen - Tools Standortbilanz, Wissensbilanz, Personalbilanz

Eine Volkswirtschaft ist ein sich ständig veränderndes und entwickelndes System, abhängig von den sich wandelnden ökonomischen und gesellschaftlichen Systemen, in die es eingebettet ist. Will man die zahllosen Wirkungsbeziehungen verstehen, braucht man ein selbst wandlungsfähiges Gedankengebäude, das sich zeitnah neuen Situationen anpassen kann. Man muss sich die Frage stellen, ob es eine Wirtschaftswissenschaft geben kann, die nicht ausschließlich auf Messungen beruht. Kann es ein Verständnis der Wirklichkeit geben, das Qualitätsmaßstäbe, Ideen und Erfahrungen einbezieht und dennoch wissenschaftlich ist? Unabhängig von solchen Überlegungen sollte Wirtschaftswissen immer auf systematischer Beobachtung beruhen und sollte durch folgerichtige (begrenzte und annähernde) Modelle abgebildet werden können. Für die Erarbeitung von Modellen sind empirische Grundlagen erforderlich, d.h. man braucht (darf) sich auf dem Weg zu einer Erkenntnis nicht auf Messungen und quantitative Analysen beschränken. Nachhaltige Lösungsansätze werden sich ohnehin mehr mit Qualitäten als mit Quantitäten beschäftigen.

Im Becker Eigenverlag erschienen - Standortanalyse mit Service Tools

Eine Standortbilanz stellt für Kommunen einen weiteren Kommunikationskanal dar, um die Ressourcen und qualitativen Vorteile des Standortes nach außen zu tragen. Das Konzept einer Standortbilanz verbindet Selbst- mit Fremdeinschätzung und bietet somit zweierlei Mehrwert: einerseits wird damit die Selbstwahrnehmung des Standortes analysiert, andererseits wird die Wahrnehmung aus Sicht von Investoren hinterfragt. Komplexe und unübersichtliche Zusammenhänge lassen sich so aufbereiten, dass sie für den Entscheidungsprozess eingesetzt werden können. Handlungsbedarfe können nachvollziehbar kommuniziert werden.

Gunter Schwind - Hanau: Klima und Nachhaltigkeit

Jürgen Reuling - Nidderau: Kultur und Städtepartnerschaften

Jörg Becker - Kreativwirtschaft - Wirtschaftsförderung - Regionalmarketing

Dr. Michael Hagemann - Wiesbaden: Ordnungspolitik

Eine Standortbilanz stellt Instrumente bereit, die eine ganzheitlich ausgerichtete Standortbestimmung auf lokaler und regionaler Ebene und damit die im Wettbewerb notwendige Schärfung des individuellen Standort-Profils unterstützen. Eine Standortbilanz arbeitet als 360-Grad-Radarschirm für vielseitige Analysen und Beobachtungszwecke, mit dem insbesondere auch „weiche“ Standortfaktoren in einem übersichtlichen Gesamtrahmen identifiziert, gemessen und abgebildet werden können. Aus den Analysen und Ergebnisse der Standortbilanz können potentialorientiert Maßnahmen- und Handlungsempfehlungen entwickelt werden. Einfach verständliche Ampel-Diagramme mit rot-gelb-grün-Sektoren für eine überschaubare Einordnung von Standortfaktoren verstärken die Akzeptanz. Die Standortbilanz ist auf einer methodisch durchgängigen Systematik aufgebaut und kommt Denkweisen von zahlenorientierten Investoren und Entscheidern entgegen. 

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In turbulenten Zeiten verflüssigt sich alles Festetablierte. Es kommt darauf an, die wesentlichen Treiber der Veränderungen auszumachen und auch vielleicht nur flüchtige Zusammenhänge aufzuspüren. Als wesentliche Ursachen und Einflussfaktoren für die Zunahme von Turbulenzen gelten Komplexität und Dynamik. Überraschungen und unvorhergesehene Entwicklung sind an der Tagesordnung: Probleme und Ereignisse, die sich quasi über Nacht in das Bewusstsein drängen und mehr als alle vorherigen plötzlich nach ungeteilter Aufmerksamkeit verlangen. Ein Problem besteht für Standortakteure darin, die für sie strategisch wichtigen Entwicklungen auszufiltern. Denn schon allein aus Kapazitätsgründen können sie sich meist nur mit einer begrenzten Zahl der neu auf sie einstürmenden Tatbestände gleichzeitig auseinandersetzen. In den trivialen Niederungen von Standortthemen sollten die Erwartung an hierbei spektakuläre Erkenntnisse nicht zu hoch angesetzt werden.

Städte streben nach einer ausgewogenen Balance zwischen sozialer und ökonomischer Stärke. Faktoren wie Energie, Transport, Natur, Gesundheit, Sicherheit, Bildung, Kommunikation, Technologie, Wasser, Recycling, Nahrung, Kultur oder Konsum geben den Takt vor. 

Becker, Jörg: Entscheidungsunterstützung Tool-Box Support Denkstudio

Bewerber Tools Berufserfolg programmieren Business Intelligence

Beurteilungen von Standortfaktoren sind meist eindimensional ausgerichtet. Oft lassen sich zusätzliche Erkenntnisse damit gewinnen, dass der Faktor nicht immer nur mit einer Blickrichtung und unter einem einzigen Aspekt beurteilt wird. Übernimmt man die Vorgehensweise der Standortbilanz, so können sich neben beispielsweise der bloßen Quantitätsbetrachtung weitere Facetten, nämlich die der Qualität und Systematik, erschließen. 

Standortanalyse - mit dem Blick für magische Plätze und Geschehen

 Der Schlüsselfaktor für die Zukunft ist ein proaktives Change Management, d.h. die Bereitschaft zur Veränderung von Spielregeln. Dazu kommt die Qualität der Umsetzung durch eine gezielte Entwicklung in Menschen bzw. deren Fähigkeiten und abgeleitet daraus in Strukturen, Systeme und Prozesse. Es genügt nicht, nur besser zu sein: ohne herausragende Antizipations- und Reaktionsfähigkeit ist vieles fraglich. 

Business Intelligence - Umwandlung der Datenfülle in fundiertes Wissen

 Am Standort Deutschland sind arbeitsuchende Migranten lange Zeit in den Arbeitskräftebedarf eingewandert (wurden je nach Bedarf angeworben). Heute (verstärkt ab 2015) kommen sie nicht, weil sie im Arbeitsmarkt gebraucht werden und sind zum großen Teil für diesen auch auf lange Sicht hin zu wenig (überhaupt nicht) qualifiziert. „Schätzungen über die Kosten der Migranten des vergangenen Jahres divergieren stark. Manche rechnen mit 150 – 400 Milliarden minus dauerhaft (FAZ). Und: die Zahl der Migranten ist diesmal unabsehbar. Der Immigrationsdruck auf Europa ist nicht nur der Zahl nach (500 Millionen, wenn sie könnten) als auch der Zeit nach unabsehbar.

Zunächst werden die zu einem Standort gemachten Beobachtungen also in einem Informations-/Datenpool gesammelt. Ist hierbei eine bestimmte Grundmenge erreicht, sollte das Ganze mit einer durchgängig bruchfreien Systematik unterfüttert und geordnet werden. Was ein Standortbeobachter jetzt zusätzlich einbringen kann, sind eigene Qualifikationen und Berufserfahrungen. Beispielsweise indem das notwendige Denken in Szenarien durch entsprechende Instrumente unterstützt werden kann. Wie Benchmarking, SWOT-Analyse, Risiko- und Wahrscheinlichkeitsrechnung oder ähnliches. Also quasi ein Risikomanagement ohne Tabellen und Erhebungen. Denn ein Standort scheitert meist nicht an Dingen, die als gefährlich erkannt und bereits mit aller Akribie erhoben und gemessen wurden, sondern eher an denjenigen, die bisher immer als für sicher gehalten wurden.

Klassentreffen - Kommunikation Schule, Beruf, Leben

 

Ökonomie und digitales Denken verschmelzen – gefangen im Raster berechenbarer Größen. Wir sind mitten drin im Gewitter des digitalen Fortschritts. Und müssen uns die Frage stellen: Computer und Mensch – wer programmiert hier wen?  

 

Lohn der Schule

 

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Walter Kromp - Künstler in Hanau
Walter Kromp - Künstler in Hanau

Stellvertretend für manche andere ist das Beispiel des Kunsterziehers Walter Kromp, der eine Klasse von der Sexta bis zur Prima künstlerisch „betreute“. Wohl manche Kunstakademie hätte sich glücklich geschätzt, wenn sie einen solchen Mann in ihren Reihen gehabt hätte. Zu einer seiner Ausstellungen schrieb der Hanauer Anzeiger unter der Überschrift „Sehen als Voraussetzung des Handelns“: 

Wissensmanagement Analyse- Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken

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Andere Erfahrungsräume, lästiges Beiwerk? Von Ehemaligen ist niemand bekannt, der bereits zu Schulzeiten erkannte, dass musische Bildung auch für die Leistungsfähigkeit in anderen, für Beruf und Karrieren relevanter erscheinenden, Fächern förderlich sein kann. 

Erfolg hat, wer den Rohstoff Wissen zu nutzen weiß
Erfolg hat, wer den Rohstoff Wissen zu nutzen weiß

Auch die aufwendigsten Recruitingmaßnahmen tragen nur ungenügend Früchte oder bleiben ganz wirkungslos, wenn personalsuchende Unternehmen nicht bereits intern die Voraussetzungen für eine systematische Identifizierung und Bewertung von Intellektuellem Kapital schaffen. 

 

 Die Instrumente des Data Mining haben sich geradezu explosionsartig vermehrt: massenhaft anfallende Daten werden mit Geschwindigkeiten durchsucht und analysiert, an die vor nicht allzu langer Zeit fast niemand zu denken wagte. 

Wissensträger und Wissensquellen. Um sich ein besseres Bild darüber zu machen, wo man bei der Identifizierung und Ausschöpfung der Ressource Wissen steht, wird ein systematischer Vergleich mit anderen vorgenommen. Frage: Wo gibt es große Lücken ? Ein wichtiges Hilfsmittel zur Identifikation von Wissensträgern und Wissensquellen sind Netzwerke, die gleiche Interessen verfolgen. 

 Die Digitalisierung ist der herausragende Einflussfaktor für fast alle wirtschaftlichen und sozialen Beziehungen, betroffen sind unterschiedliche Muster der Arbeitsteilung. Im Beziehungsgeflecht zwischen Unternehmen und Verbrauchern.

Clusteranalyse und Standortmarketing (J. Becker, friedrichsdorf)

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 Die kommerzielle Verwertung des Wissens über gegenwärtiges Verhalten breitet sich weiter aus bis hin „zu einer Beeinflussung und Umformung entstehenden Verhaltens“, um zukünftige Einkommensquellen zu erschließen. 

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Denkstudio für strategisches Wissensmanagement zur Analyse mittelstandsorientierter Businessoptionen auf der Basis von Personalbilanzen und Standortbilanzen,

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Manchmal braucht man eine Geschichte, um Zusammenhänge plastisch zu beschreiben. Erzählte Sachverhalte sind leichter verstehbar.

Eigenverleger, die mehrere (vielleicht sogar viele) Bücher erstellen (wollen), dürfen Entwicklungen nicht aus den Augen verlieren, was sich beim Kauf von Inhalten tut. Alternativen zum Inhalteverschenken rücken stärker in den Vordergrund: der Druck von im Printgeschäft wegbrechenden Umsätzen ist einfach zu groß. Zwar werden ständig neue Ideen auf den Markt gespült, um wegbrechende Printerlöse aufzufangen. Den Stein des Weisen aber scheint noch niemand gefunden zu haben. 

Jeder neue junge Text hat Eltern als Urheber in der Vergangenheit. Künstlichen Intelligenz (KI) bewirkt weltweit einen Umbau der Gesellschaften. Und vielleicht sogar ähnlich radikal wie vor Jahrtausenden durch die Erfindung der Schrift. Frage: Braucht man überhaupt noch Menschen, um Literatur, Bilder oder Musik zu schaffen? Was kann ein Künstler, was die Maschine nicht kann oder zumindest einmal können wird? 

Eigenverlegern reicht es nicht mehr, eine reine Plattform oder ein Vehikel für fremde Inhalte zu sein. Sie wollen eigene und exklusive Inhalte liefern, die Substanz haben. Es geht darum, Leser und Nutzer an sich zu binden, indem ihnen etwas geboten wird, das es sonst nirgendwo gibt. Inhalte als Monopol: Für Eigenverleger könnte sich hier eine Marktlücke auftun. Sie müssen eine Konkurrenz durch Netzwerke eher weniger befürchten.