Kreuzende Lebenslinien

Projekt Personal

Personalauswahl und Personalbeurteilung

99 und mehr Erfolgskriterien im Beruf

 

Die mit der Finanzkrise immer wiederkehrenden Diskussionen über Banker, deren Boni und Abfindungen wären Anlass genug, um einmal grundsätzlich Auslese, Bewertung und Vergütungen für Führungspersonal umfassend zu analysieren, neu zu hinterfragen und notwendige Änderungen anzustoßen. Von Interesse könnten insbesondere Potentiale und Gewichtungen sein. Nicht so sehr die absoluten Werte, sondern die richtigen Relationen zueinander stünden hierbei im Vordergrund. 

Verzahnung Arbeit und Privat
Verzahnung Arbeit und Privat

Ausgeprägtes Streben nach der „Work-Life-Balance“ – Quelle für Wertschöpfung  

Je wissensintensiver die Leistungen des Unternehmens sind, um größer ist die Bedeutung dieses in Köpfen gespeicherten Wissens. 

Somit sind Mitarbeiter immer auch Produzenten und Inhaber immaterieller Vermögenswerte. 

D.h. ein Verlust von Wissensarbeitern bedeutet somit immer auch Kompetenzeinbußen.

 

 Empörung über Leute in Führungspositionen, die sich über jene ungestraft lustig machen dürfen, die für ihr Versagen und ihre Machenschaften aufkommen müssen, reicht nicht aus. Nur allzu bald werden auch diese Schockwellen wieder abgeklungen sein. Es wäre schon lange an der Zeit, die grundsätzlichen Kriterien bezüglich Auslese, Bewertung, Incentives für Führungspersonal umfassend zu analysieren, einmal neu zu hinterfragen und notwendige Änderungen umzusetzen. 

Standortbilanz - Wirtschaftsförderung - Absicht und Realisierung
Standortbilanz - Wirtschaftsförderung - Absicht und Realisierung

  Die von jedem Mensch produzierte und hinterlassene Datenmenge nimmt dramatisch zu. Vieles von dem, was geschrieben, gefilmt, fotografiert oder gescannt wird,  landet früher oder später im Computer, in welchem auch immer.  

Digital erfassbare Lebensäußerungen werden immer erfasst, wenn nur die Möglichkeit hierzu besteht

    

Die kritischen Stimmen zu der unter dem Markennamen Pisa bekannt gewordenen Kompetenzmessung von Schulen und Schülern werden lauter. Als Folge des Pisa-Effektes würden nationale Traditionen unterlaufen und dabei ein von der Wirtschaft entlehntes Qualitätsmanagement imitiert. Da über Pisa Druck ausgeübt werde, Erziehungs- und Bildungsangebote an den Erwartungen der Wirtschaft auszurichten, würden die Grenzen zwischen Bildung und Ökonomie überschritten. 

 Network of Excellence: vor dem Hintergrund der Frage, wie die intelligente Fabrik der Zukunft aussieht, sind führende Experten in dem Exzellenznetzwerk "Innovative Production Machines and Systems" zusammengekommen. In den Fachgebieten Produktionssysteme, Automatisierung und Steuerung sollen für die Produktion der Zukunft intelligente Techniken erforscht und verbreitet werden. Bearbeitet werden u.a. auch Themen zur Integration von Human-Ressourcen mit technischen Systemen, Überführung von Information in Wissen, rekonfigurierbare Unternehmen sowie innovative Fertigungsprozesse und Produkte. 

Abi63 - Wissen - ein Rohstoff, der sich durch Gebrauch vermehren lässt
Abi63 - Wissen - ein Rohstoff, der sich durch Gebrauch vermehren lässt

Wissen ist das Gedächtnis des Unternehmens

Wissen ist das Wertvollste, was ein Unternehmen besitzt

Wissen ist der einzige Rohstoff, der sich durch Gebrauch vermehren lässt

Wissen ist in den Köpfen der Mitarbeiter gespeichert

Transfer von Wissen schafft Multiplikatoren

Wissen ist der einzige Rohstoff, der sich durch Gebrauch vermehren lässt

Wissenmuss geschützt und gesichert werden

Wissen muss erworben werden

Wissen muss identifiziert werden

Wissen muss bewertet werden

Wissensmanagement ist Chefsache

Management von Wissen hat die Zukunft noch vor sich

Information ist nicht gleich Wissen

 

 Nach Deutschland wandert eine zunehmende Zahl von Menschen ein. Jedes Jahr wandern aber auch etwa 140.000 Menschen aus Deutschland aus (OECD-Studie). Im Bereich der OECD leben inzwischen weit über drei Millionen ausgewanderte Deutsche. Der Anteil der Höherqualifizierten an den Auswanderern hat sich in den letzten Jahren (stark) erhöht. 

 Ein Bewerber muss mit dem strategischen Gut „Wissen“, will er Erfolg haben, zielgerichtet umgehen. Im Vergleich zu gut strukturierten Daten in den IT-Systemen werden Wissen und Erfahrungen von Personen in der Regel nicht explizit dargestellt. Genau diese Informationen sind aber für den Personalentscheider von Bedeutung. 

Würden die Schulakteure den Bereich ihres eigentlichen Wirkungsfeldes verlassen (wobei man nicht sicher sein kann, ob sie dieses auch wirklich wollen), so sollten sie sich zunächst mit dem Standort ihrer Schule als Ganzes befassen. D.h. sie wären dazu aufgerufen, sich zu überlegen, welche Faktoren für den Standort in seiner Gesamtheit eine Rolle spielen könnten. D.h. wie die direkten Standortvertreter und -entscheider hätten auch sie sich zu fragen, in welchen Beziehungen Standortfaktoren zueinander stehen, wie sie nachvollziehbar zu bewerten sind, welche dynamischen Beziehungen zwischen ihnen mit welcher Stärke und Dauer zu kalkulieren wären, und, und, und......

 

 

Wissensmanagement kann auch Personalbilanz

 

Betriebswirtschaftliche Strategiebetrachtungen

 

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  Die Qualität einer Stadt wird auch durch ihren Grünanteil definiert. Bäume sind die für jeden sichtbaren Strukturen, die zum Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger beitragen. Die positiven Funktionen, die von Bäumen ausgehen, wie z.B. Sauerstoffproduktion, Klimaverbesserung, Staubfilter etc., sind am Standort von eminenter Bedeutung für die Lebensqualität und Gesundheit der Menschen in der Stadt.  

Jörg Becker Friedrichsdorf
Jörg Becker Friedrichsdorf

Im beinharten Wettbewerb der Standorte um die besten Fach- und Führungskräfte, die beste Infrastruktur und erfolgversprechende Innovationen können nur die bestehen, die in der Lage sind, alle Kräfte zu bündeln, ein klares Profil zu entwickeln und auch die Stärken nach außen zu kommunizieren. Wenn also ein Unternehmen vor der Frage steht, ob es an einen bestimmten Standort zieht, stellt sich ihm immer auch die Frage, was sich an Informationen anbietet, um einen Standort angemessen beurteilen zu können.

 

Direkt zum Wirtschaftswissen: 

 https://www.beckinfo.de/wirtschaftswissen/

 

  

Direkt zur Akquisition:

https://www.derstandortbeobachter.de/akquisition

  

Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch 

Abi63 - Informationen und Rückblicke
Abi63 - Informationen und Rückblicke

Im Raum steht die Frage nach dem tieferen Sinn und besonderen Charme von Klassentreffen. Es ist die spaltende Frage nach dem Pro und Contra: welchen Sinn machen, nachdem die diesbezüglichen Bildungszeiten längst vergangen sind, überhaupt noch Klassentreffen. Einige der ehemaligen Mitschüler ersparen sie sich ganz. Andere versuchen mit aller Macht, sich Jahrzehnte später über das inzwischen in ihr Leben eingetretene Internet wiederzufinden. 

 In der Wirtschaftspraxis besteht weitgehend Einigkeit darüber, dass die Managementfragen bezüglich der klassischen Produktionsfaktoren weitgehend ausgereizt sind. Anders beim Intellektuellen Kapital, d.h. den „weichen“ selten oder überhaupt nicht gemessenen Faktoren: hier liegt die Managementzukunft noch vor uns. 

  Strategisches Denken weckt auch das Denken in Alternativen: ein Strategie-Check soll dabei Hilfestellung bieten, diese zu erkennen und mit ihren Potenzialen auszuloten. 

 

Da der Rohstoff „Wissen“ zum wertvollsten gehört, was ein Unternehmen besitzt, muss dieser auch mit seinen strategischen Inhalten identifiziert und ausgeschöpft werden: Dabei gelingen wirksame Strategien besonders dann, wenn ihre Wurzeln im „Unternehmens-Gedächtnis“ fest verankert sind.

    

Abi63 - 50 Jahre wie im Flug
Abi63 - 50 Jahre wie im Flug

 Und kommt einst der Tag,

daß es zum letzten mal schellt,

ade Sinussatz a.c.i.

Magistri valete wir fahr´n in die Welt

ohne Cäsar und Geometrie.

Scholaren klein zieh´n wieder ein

so muß es bei richtiger Mannschaft sein.

Doch führt auch die Fahrt zum entlegensten Riff

uns eint unserer Schuljahre Band.

 

 Wissensmanagement erfordert zunächst auf der Führungsebene die Bewertung von im Unternehmen zirkulierenden Informationen. Noch tiefer reicht die Frage nach den richtigen Werten. Eine Antwort hierauf kann nicht allein im Nachlesen von an vielen Stellen und zu vielen Gelegenheiten immer wiederholten Leitbildern gefunden werden. 

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Jörg Becker - Gesamtsortiment 

 

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Standortberichte - Weinwirtschaft, die Region oder Standort prägen kann
Standortberichte - Weinwirtschaft, die Region oder Standort prägen kann

Die deutsche Weinwirtschaft setzt beim Export darauf, die Wertschöpfung zu erhöhen. Im Vergleich hierzu wird Mengenwachstum als Ziel weniger gewichtet. 

Wichtigste Absatzmärkte für deutsche Weine sind die USA, Großbritannien und Niederlande. Im asiatischen Raum wurde Japan mittlerweile von China im Exportmarktranking überholt. 

Im heimischen Markt zählen der Direktbezug vom Winzer und der Fachhandel zu den wichtigsten Vertriebskanälen. 

Ernst Becker Hanau
Ernst Becker Hanau

Kreativschaffende sind oft robuster als andere Wirtschaftsgruppen und nehmen auch Räumlichkeiten mit geringer baulicher, energetischer oder ausstattungstechnischer Qualität in Kauf, wenn dafür andere Vorteile (günstige Mieten, stützungsfreie Ausstellungsräume, Laderampen) erreichbar sind. Wer aber könnten nun diese Kreativsiedler und Raumpioniere sein. 

Hohe Landesschule Hanau an derem 350. Geburtstag
Hohe Landesschule Hanau an derem 350. Geburtstag

An mancher Schule schienen in den "golden sixties" die musischen Fächer allerdings eher Beiwerk zu sein. Musikstunden wurden fast immer ans Ende des täglichen Stundenpensums gesetzt, also dorthin, wo man die einsetzenden Erschöpfungszustände der Schüler vermutete. Obwohl die Aufmerksamkeit wohl eher den Sprachen und den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern galt, kamen diese Fächer letztlich aber trotzdem zu ihrem Recht. Kaum jemand, der bereits damals erkannte, dass musische Bildung auch förderlich für die Leistungsfähigkeit in anderen, für Beruf und Karriere relevanten Fächern sein kann. 

Der Wandel macht vor dem Kulturbetrieb nicht halt, sondern beurteilt diesen mehr und mehr auch nach wirtschaftlichen Kriterien. Neue Möglichkeiten werden eröffnet, zwischen den oftmals hermetisch abgeschotteten Strukturen von Kultur, Wirtschaft und Wirtschaftsförderung Verkrustungen aufzubrechen sowie die Kommunikation und das gegenseitige Verständnis zu verbessern. Es kommt darauf an zu erkennen, an welchen Stellen sich positive Hebeleffekte nutzen lassen und welches Positions- und Wirkungsfeld man der Kreativwirtschaft im Potentialbild des Gesamt-Standortes einräumt. Um aber die Vielzahl, Stärke und Dauer wechselseitiger Beziehungen zwischen Standort und Kultur- und Kreativwirtschaft wenigstens ansatzweise erfassen zu können, werden Instrumente benötigt, mit denen man das Geschehen in seiner ganzen Dynamik systematischer ausleuchten kann. 

Foto Ernst Becker Hanau
Foto Ernst Becker Hanau

Kulturschaffende sind oft robuster als andere Wirtschaftsgruppen und nehmen auch Räumlichkeiten mit geringer baulicher, energetischer oder ausstattungstechnischer Qualität in Kauf, wenn dafür andere Vorteile (günstige Mieten, stützungsfreie Ausstellungsräume, Laderampen) erreichbar sind. Wer aber könnten nun diese Kultursiedler und Raumpioniere sein. Prädestiniert hierfür sind Akteure der kleinen Kulturwirtschaft. Dabei geht es um einen Sammelbegriff für unterschiedlichste Richtungen eines in vielen Facetten schillernden Wirtschaftszweiges. 

Jeder Kreditnehmer sollte sich darauf einstellen, dass er nicht nur mit der Geschäftsidee und der Markteinschätzung seines Vorhabens einem Rating unterworfen wird. In einem Schwerpunkt dürfte sich ein solches Rating auch mit seiner Person, d.h. seinen Unternehmereigenschaften, seinen fachlichen und kaufmännischen Voraussetzungen sowie manchmal bis in den Privatbereich hinein auch mit seinen persönlichen Eigenschaften befassen. 

Kreative sind wichtig für Arbeitsmarkt und Wirtschaft. Vielfältige Branchenlandschaft mit hohem Frauenanteil. Jeder Standort, der auf eine lebendige Künstler-, Kultur- und Kreativszene verweisen kann, kann sich eigentlich nur glücklich schätzen. Werke und Leistungen der Schriftsteller, Komponisten, Musiker, Bühnenkünstler, Journalisten, Filmemacher und so fort lassen sich als Vielfaltsproduktion umschreiben ohne die keine Filmfirma, kein Musikkonzern, kein Verlag oder Galerist etwas zu verwerten und zu verbreiten hätte. Alle diese Berufsgruppen haben es gelernt, sich in einem komplizierten Wirtschaftsumfeld mit neuen Technologien zurecht zu finden. 

Gibt es eine Verbindung zwischen dem Fliegen und Malen ?Sie mag zwar im Verborgenen liegen, aber geben muss es sie .Denn wenn das frühe Leben vom Fliegen bestimmt war, so müssen auch hier die Wurzeln für ein späteres Malen gewachsen sein. Als Flugzeuge noch keine fliegenden Computer waren: damals war Fliegen einfacher,  ohne kompliziertes Regelwerk, als Handwerk selbst erlernbar. Warum sollte es mit dem Malen anders sein. 

Hohe Landesschule Hanau - damals wie heute - Abi63
Hohe Landesschule Hanau - damals wie heute - Abi63

Aus heutiger Sicht ein halbes Jahrhundert danach möchte ich behaupten, dass ohne das „Beiwerk“ sogenannter „weicher“ Fächer jene sogenannten „harten“ Fächer überhaupt nicht zu meistern gewesen wären. Man halte sich einmal jene Stress- und Horror-Vision vor Augen, bei der man Tag für Tag geschlagene sechs Stunden immer nur jeweils dem Lehrstoff von Mathematik, Physik, Chemie und Biologie ausgesetzt gewesen wäre. Vielleicht noch jeden zweiten Tag mit einer saftigen Prüfung garniert. Selbst der damals bekannte Lehrkörper wäre dem wohl nicht gewachsen gewesen. Mit anderen Worten: diese Fächer sind nur möglich, wenn dazwischen auch einmal andere Gehirnregionen angesprochen werden, d.h. ein Schüler vielleicht auch einmal Seele baumeln lassen kann. 

Ernst Becker - Gemaltes Leben
Ernst Becker - Gemaltes Leben

Jeder Standort, der auf eine lebendige Künstler-, Kultur- und Kreativszene verweisen kann, kann sich eigentlich nur glücklich schätzen. Werke und Leistungen der Schriftsteller, Komponisten, Musiker, Bühnenkünstler, Journalisten, Filmemacher und so fort lassen sich als Vielfaltsproduktion umschreiben ohne die keine Filmfirma, kein Musikkonzern, kein Verlag oder Galerist etwas zu verwerten und zu verbreiten hätte. 

Printmedien wirken nachhaltig: sie haben eine Reichweite von über 90 Prozent und können somit fast jeden Bürger in diesem Land erreichen und ansprechen. Printmedien schaffen „Communities“, formen Lebensstile, fördern die gesellschaftliche Kommunikation und wirken als Verstärker von Bilder- und Themenwelten. Dabei unterliegt die Branche einem hohen Innovationsdruck. I

 

Für glaubwürde Veränderungen sollte man eine nur im kurzen Gewinnmaximierungsbereich angesiedelte Personalpolitik verlassen und versuchen, sich mehr der taktischen Ebene, d.h. dem mehr qualitativen und strategischen Bereich zu nähern. Dabei ist der Übergang von sogenannten „harten“, d.h. messbaren Personalfaktoren zu den sogenannten „weichen“, d.h. angeblich nicht evaluierbaren Faktoren fließend. Wie auch immer ausgestaltete Personalbilanzen könnten hierbei Hilfestellung leisten 

 

Mobilität hat zwei grundsätzliche Aspekte: zum einen die räumliche Beweglichkeit und zum anderen die soziale Mobilität. Unter die soziale Mobilität fallen insbesondere berufliche und soziale Aufstiegschancen innerhalb der Gesellschaft. Gleichzeitig aber auch die Abstiegsgefahren als Gegenstück hierzu. Beide Mobilitätsfaktoren sind fundamentale Erfolgsfaktoren für die Lebensqualität. 

Standortberichte - Eindruck und Wirklichkeit
Standortberichte - Eindruck und Wirklichkeit

  

Planen heißt vorausschauen und Prognosen entwickeln: je genauer diese Prognosen sind, desto erfolgreicher werden die daraus abgeleiteten Schlüsse und damit das Geschäft sein.

   

 „Wie sehr die Hochschulbildung in Deutschland geschätzt wird, geht indirekt aus der großen Anzahl von Hochschulabsolventen im politischen Leben hervor. Während neun der neunzehn Politiker, die die Geschicke Deutschlands nach dem Krieg, sei es als Kanzler oder als Bundespräsident, gelenkt haben, promoviert waren, hatte Amerika in seiner ganzen Geschichte nur einen Präsidenten mit einem den deutschen Maßstäben entsprechenden Doktorhut: Woodrow Wilson“.

 Selbstdisziplin, Schaffung und Nutzung von Freiräumen oder die Fähigkeit, eigenständig Probleme zu analysieren und zu lösen haben bei einem frühen Berufseinstieg bestenfalls ein Zwischenstadium erreicht, in dem noch viele Orientierungshilfen gebraucht werden. Zu sehr und zu zielstrebig scheint alles auf einen frühen Abschluss hin fixiert, effizient verschulte Programme zu stark auf reine Wissensvermittlung hin ausgerichtet: die Herausbildung von sozialen Kompetenzen scheint erst einmal auf später verschoben.

Altersabhängige Reifeprozesse lassen sich auf einem Bildungsweg wohl doch nicht negieren oder beliebig umschiffen. Der nachholbedürftige Erwerb notwendiger Fähigkeiten, Erfahrungen und Kompetenzen könnte somit auch längere Studienzeiten bedingen. Spätestens im harten Berufsalltag würde man von solchem Mangel an Eigenschaften und Fähigkeiten (dann umso schmerzhafter) eingeholt

 Im Beruf Erfolg zu haben heißt immer auch, eigene Verantwortung für seinen Wissensstand zu tragen. Im Wissenserwerb und Wissenstransfer erlangte Kenntnisse und Fähigkeiten müssen möglichst zeitnah an Entwicklungen, technischen Fortschritt u.a. angepasst werden. 

 Als ihr persönliches Vorbild betrachten Studenten vorwiegend ihre Eltern: danach kommen Freunde, Partner, Bekannte. Die überwiegende Mehrheit hat die Erwartung, nach Beendigung des Studiums zügig einen Job zu finden. Praktika und Kontakte seien als Kriterien für eine Karriere wichtiger als Auslandserfahrung oder ein interessanter Lebenslauf.  

 

Direkt zum Wirtschaftswissen: 

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Deutschen Nationalbibliothek

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