Projekt Standortanalyse - eine volkswirtschaftliche wie auch betriebswirtschaftliche Betrachtung

8 und mehr Bausteine für eine solide Entscheidungsunterstützung mit strategiebezogenem Wirtschaftswissen

 In schwierigen Entscheidungssituationen ist schlüssiges, folgerichtiges und meist ganzheitliches Denken gefragt. Intuition kann dabei ihre Stärke auf Basis von (unbewusster) Mustererkennung ausspielen. Gespeicherte Erfahrungen wirken wie ein ausgefeiltes Indexsystem mit vielen (intelligenten) Querverweisen. Hieraus abgeleitete Entscheidungen haben wenig gemein mit Irrationalem. Im Wechselspiel zwischen analytischem Verstand und gefühlsmäßiger Intuition kommt die Zeit als weiterer Einflussfaktor hinzu. Je geringer in komplexen Entscheidungssituationen die verfügbare Zeit desto größer wird die Bedeutung von Intuition. Das Zusammenwirken zwischen Verstandeslenkung und ahnender Eingebung kann äußerst produktiv sein.

Personalbilanz Lesebogen 130 - Wirtschaftswissen betriebswirtschaftliche Projekt- und Cashflow-Rechnung

 Um im Leben eigenständig entscheiden zu können, muss man wissen, welche Daten es über einen gibt und was diese Daten wirklich tun und bewirken können. Grundkenntnisse der Programmierung, auf welche Weise auch immer zu erlangen, machen Informationstechnologien und deren Arbeitsweise eher verstehbar

Fotoserie Ernst Becker
Fotoserie Ernst Becker

 

Wer in einem dynamischen Umfeld standortinterne und -externe Informationen schneller generieren und sie für strategische und operative Entscheidungen und Prozesse nutzen kann, kann hieraus am sichersten Wettbewerbsvorteile schöpfen.

      

 Nicht unsere „Boden“Schätze sondern unsere „Kopf“schätze werden über die Sicherung unseres Wohlstandes bestimmen: Wissen bestimmt in zunehmendem Maß den Wert unserer Produkte am Markt und hierüber den Handlungsspielraum unserer Wirtschaft für die Zukunft. Wissen macht sicher, Wissen ist Macht, Wissen zu Geld machen, Wissen ist Zukunft und was sonst noch alles, was man immer wieder zu hören bekommt. Warum ist dies alles so wahr, aber unsere Wirklichkeit so völlig anders ?

Personalbilanz - Reaktion und Stabilität
Personalbilanz - Reaktion und Stabilität

   

Die unablässige Suche nach immer mehr Informationen versperrt den Blick für das, was wirklich wichtig ist. Oft ist weniger mehr.

  

Der Informationsflut droht eine Informationsverschmutzung im immer undurchsichtigeren Informationsdschungel

  

Ein Zuviel an Informationsmenge suggeriert leicht eine Sicherheit, die es so gar nicht gibt, nicht geben kann.

   

 Big Data hat mit sich vervielfachenden Datenmengen und Kapazitäten mittlerweile das Heft in die Hand genommen. Stichprobenverfahren liefern ein umfangreiches Instrumentarium, um aus einer zwar begrenzten Datenmenge trotzdem stichhaltige Ergebnisse für eine Gesamtheit herzuleiten. 

 Was ist dran an der Theorie zur Bedeutung von Bildung und Wohlstand? Wie eng hängen Wachstumsraten und Wohlstand eines Landes, einer Region, eines spezifischen Standortes mit den Kompetenzen der Menschen, dem Wissenskapital, zusammen? Ist Bildung immer gleich Bildung? Bildungsforscher kommen zu dem Schluss: dass sich die unterschiedliche Wirtschaftsentwicklung verschiedener Länder auf die Unterschiede in den Kompetenzen der Menschen zurückführen lässt. 

 Vorgehensweisen, um die steigende Anzahl der Studenten zu bewältigen: fixe Stundenpläne, klassenorientierte Lehr- und Lernorganisation, Anwesenheitspflichten mit hoher Kontrolldichte, Prüfungsinflation, wenig Wahlfreiheiten. Es wird befürchtet, dass mit einer Verschulung von Studiengängen ein umfassender wissenschaftlich fundierter Bildungsanspruch aufgegeben wird. 

Foto Hermann Schäfer Bad Homburg - von der Schulbank auf die Steuerbank
Foto Hermann Schäfer Bad Homburg - von der Schulbank auf die Steuerbank

   Datenanalyse und individualisierte

Informationsgenerierung spielen eine immer bedeutsamere Rolle: die flexible
Generierungsmöglichkeit für  entscheidungsrelevante Ergebnisinformationen sind ein immer wichtigerer Bestandteil erfolgreichen Handelns.
 

Intellektuelle Anstrengung und Kompetenz bedeuten, alle Elemente, d.h. auch und gerade die nicht quantifizierbaren, in Entscheidungen einfließen zu lassen

 

 Zu den flexiblen Formen des Wissenserwerbs zählt auch das informelle Lernen: man kann sich Wissen nicht nur in Bildungsinstitutionen aneignen, sondern in der Freizeit wie am Arbeitsplatz in verschiedenen Situationen auch mehr beiläufig oder eher zufällig lernen, anerkannte Abschlüsse lassen sich damit allerdings meist nicht erwerben. Unabhängig von Zeit und Ort lässt sich Lernen durch elektronische Medien unterstützen. 

 Die Macht der Algorithmen nimmt weiter zu: auch über jene, die meinen sich ihr entziehen zu können. Vermeidungsstrategien wie beispielsweise Erhalt und Schutz individueller Freiräume, technische Abschottung, Partizipationsverweigerung oder Abstinenz haben in der mehr und mehr transparenten Datengesellschaft bisher nur wenig Erfolg gehabt.

Informationsflut steigert nicht automatisch Wissenszuwachs
Informationsflut steigert nicht automatisch Wissenszuwachs

 

 

Bei der einseitigen Ausrichtung auf „harte“ Key Performance Indikatoren (KPI), gerät nur allzu leicht das eigentliche Management der „weichen“, qualitativen Erfolgsfaktoren in den Hintergrund

 

Business Intelligence ist ein wirksames Gegenmittel gegen ungebremste Informationssammelwut

 

 Den Schwierigkeitsgrad einer Entscheidung erfasst man u.a. dadurch, indem man auf das Verhältnis von Daten, Informationen und Wissen schaut. Informationsbasierte Entscheidungen sind eher besser als solche, die ohne Informationen auskommen müssen. Wissensmanagement erfordert auf der Entscheidungsebene die Bewertung von zirkulierenden Informationen. 

 

Kritisch ist eher nicht die Verfügbarkeit von Daten. Sondern kritisch ist eher die Kunst, an diesen Informationswust die richtigen Fragen zu richten. Um an die richtigen Informationen zu gelangen und aus diesen nutzbares Wissen zu generieren.

Abi63 - gesammeltes Wissen
Abi63 - gesammeltes Wissen

 

Startup-Betriebswirtschaft - Ressourcenlenkung und Schlüsselkompetenz

 

Den Kurs nach Marktrealitäten steuern

 

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Abi63 - Bereitschaft und Nutzung
Abi63 - Bereitschaft und Nutzung

 Um ein so komplexes Gebilde wie einen Standort fassen und möglichst realitätsnah abbilden zu können muss man messen: man muss dem Standort ein maßgeschneidertes Zahlenkleid verpassen. Aber was soll man wie messen und wo soll man dabei anfangen ? Man sollte meinen, in einem Land der Statistiken sei nichts leichter als das.  Doch so einfach wie dies auf einen ersten Blick scheinen mag ist das nicht. 

 

Irgendwo in diesem schier unendlichen Datenlabyrinth befinden sich mehr oder weniger verborgen, in jedem Fall aber nur bruchstückhaft und schemenhaft auch Daten und Kennziffern  zu den für Analysen oder Vergleiche  jeweils interessierenden spezifischen Standorten.

    

In einer Baumsatzung steht geschrieben:

Die positiven Funktionen, die von Bäumen ausgehen, wie z.B. Sauerstoffproduktion, Klimaverbesserung, Staubfilter etc., sind von eminenter Bedeutung für die Lebensqualität und Gesundheit der Menschen in der Stadt. Die Qualität einer Stadt wird auch durch ihren Grünanteil definiert. Die stadtbildprägende, ästhetische Qualität ist eine weitere positive Auswirkung des Stadtgrüns.

Abi63 - Algorithmus und Vorhersage
Abi63 - Algorithmus und Vorhersage
Monika Frings-Becker Friedrichsdorf
Monika Frings-Becker Friedrichsdorf

Wie ein roter Faden zieht sich durch die Berichte über Baumfällungs-Aktionen ein allen gemeinsames Muster: anders als von den Akteuren in ihrer Eigendarstellung verkündet, handelt es sich eher nicht um Zufälligkeiten oder menschliche Nachlässigkeiten, sondern um klar zielgerichtetes Handeln. Mehr oder weniger direkt gibt es Koppelungen und Wirkungsbeziehungen mit manchen Immobiliengeschäften.

Direkt zum Mittelstand:

https://www.beckinfo.de/mittelstand/

 

Direkt zur Wirtschaftsförderung:

https://www.derstandortbeobachter.de/wirtschaftsförderung/

 

  Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch

Jörg Becker: Individuelle Ökoprofile der Standorte
Jörg Becker: Individuelle Ökoprofile der Standorte

 

Öko-Bilanzen verwenden für die Darstellung Mengengerüste aus Stoff- und Energiebilanzen. Durch Umsetzung der Stoff- und Energieströme in eine ÖkoBilanz gewinnt die Unternehmenssteuerung Einblick in die ökologische Situation des Unternehmens, d.h. im gesamten Herstellungsprozessverborgene Umweltkosten können aufgespürt werden. 

Wo alles mit allem zusammenhängt

Wir leben in einer vernetzten Welt. In einer Welt, in der Begebenheiten von Orten, die wir jenseits unseres Horizonts wähnten, bei uns, direkt im eigenen Leben landen. So ist auch in einem umfassenden Geschehen, wie dem der Um- und Neugestaltung eines ganzen Standortes, ein gefällter Baum nicht einfach nur ein Baum, eine Sache, eine Nebensächlichkeit. 

Auch Bäume können Freunde haben

Auch jene japanische Kirsche, von der stellvertretend für viele andere Bäume erzählt wird, die auch einem Baumfrevel zum Opfer fiel, hatte Freunde. Auch einen ganz besonderen Freund, dem sie über viele Jahrzehnte hinweg ein stiller Begleiter war, dem sie in jedem Frühling wieder mit ihrer Blütenpracht viel Freude bereitet hat.

 Mens sana in corpore sano ………..oder so

Die Stadt, in die ein Erzähler kam, lag an einem Fluss. Ein solcher Fluss vermag eine Stadt zu prägen, bestimmt ihren Rhythmus. Dient nicht nur als Transportweg, sondern auch als einzigartiges Sportfeld.

Fotograf und Maler Ernst Becker - Hanau
Fotograf und Maler Ernst Becker - Hanau

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel, d.h. ohne Wasser gibt es kein Leben, denn alle Lebensvorgänge sind abhängig vom Wasserkreislauf. Jedoch galt in der Menschheitsgeschichte Wasser immer als eine unerschöpfliche, frei verfügbare Ressource. Richtig ist aber vielmehr, dass aufgrund der Bevölkerungsentwicklung und steigenden Verschmutzung erwartet werden muss, dass die Anzahl der Länder mit Wasserversorgungsproblemen weiter steigen wird.  

Direkt zum

Jörg Becker - Gesamtsortiment

 

bei BoD: 

https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/?q=J%C3%B6rg+Becker 

  

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https://www.xinxii.com/adocs.php?aid=17558

 

aus Bildband Jörg Becker (Hrsg.): Gemaltes Leben
aus Bildband Jörg Becker (Hrsg.): Gemaltes Leben

Mit dem Ende des vorstädtischen Siedlungsbaus zeichnet sich immer stärker die Tendenz ab, dass städtische Räume mit starker Strahlkraft, also bewusst inszenierte Straßen und Platzräume von herausragender Qualität auf die Bevölkerung attraktiv und anziehend wirken. 

Der Übergang von der Industrie- zur Informationsgesellschaft hängt auch davon ab, ob auch die nichttechnischen Bedingungen erfolgreich beherrscht werden können. D.h. auch mit dem Wandel zur Informationsgesellschaft verbundene mögliche Problemfelder wie beispielsweise die Gefahren der Verwechslung virtueller Realität mit Realität oder die der Informationsüberflutung müssen ernst genommen werden. 

Analoge Techniken und Digitaltechniken wachsen immer schneller zusammen. In der vernetzten Produktion muss man beides (gleich gut) beherrschen. Zusätzlich kommt die zunehmende Geschwindigkeit hinzu: dauerten früher in der analogen Welt Neuentwicklungen oft Jahre, schrumpft die Zeit zwischen Idee und Markteinführung (oft auf nur Monate) zusammen.

Bevor man die konkrete Umsetzung einer Standortbilanz ins Auge fasst, um darin aus ganzheitlicher Sicht die Positionierung speziell der Kultur- und Kreativwirtschaft mit allen ihren Bewertungen, dynamischen Wirkungsbeziehungen und Rückkoppelungseffekten zu anderen Standortfaktoren vornehmen zu können, gilt es, auf Standortebene möglichst viele und fundierte Faktoren zu allen zuvor angeführten Teilmärkten (Musikwirtschaft, Buchmarkt, Kunstmarkt, Filmwirtschaft, Rundfunkwirtschaft, Markt für darstellende Künste, Designwirtschaft, Architekturmarkt, Pressemarkt, Werbemarkt, Software-/ Spieleindustrie) zu sammeln.

Ernst Becker Hanau
Ernst Becker Hanau

 Zittert das Weltbild ?

Sterne tanzen um ihre Sonnen.

Löst sich der eine Stein, der alles hält und alles stützt ? 

Die Spitze –wankt sie- unsere Welt ?

Das gotische Gewölbe ist verhüllt von Dunkel,

doch von der Decke rieselt feiner Staub. 

Und voller Gnade ist die Nacht. Ja – voller Gnade !

Du aber stehst und lauschst und willst das Beben hören über dir.

Bist Mittelpunkt im Mittelpunkte,

in Anmaßung nur in deiner Welt…..

Spürst Staubkorn du den Staub ?

Monika Frings-Becker Friedrichdorf
Monika Frings-Becker Friedrichdorf

Handelt es sich bei einer Existenzgründung um einen Schritt in die Selbständigkeit, so steht und fällt ohnehin alles mit der Person des Existenzgründers. Nicht umsonst hat der alte Kalauer einen wahren Inhalt, nach dem ein Selbstständiger einer ist, der ständig alles selbst machen muss. 

Jazz oder Rock ? Stichpunkte zum „Hanau a go-go“-Dokumentarfilm des HR: Der Film dokumentiert den nachhaltig kulturellen Einfluss auf die westdeutsche Jugend der 50er und 60er Jahre. Dieser zeigte sich in Hanau besonders plastisch, indem die Stadt durch eine überproportionale Präsenz amerikanischer Besatzungskräfte zur Hochburg der Jugendkulturen aufstieg. 

Foto Hermann Schäfer Bad Homburg
Foto Hermann Schäfer Bad Homburg

Für viele, die jene tollen Hanauer Musik-Bars live miterleben durften, dauerte es Jahre bis sie einmal den US-Boys von damals in ihre Heimat nachreisen konnten. Wobei sich die Ziele, es waren meist die sogenannten Klassiker, geähnelt haben dürften  

Es gibt keine Industrie, die mehr über den Verbraucher und seine Wünsche weiß als die Kommunikationsindustrie: Werbung bewegt Massen Werbung schafft Marken und das sind Werte. Werbung schafft Aufmerksamkeit Werbung sensibilisiert für gesellschaftlich relevante Themen. 

F. Hundertwasser
F. Hundertwasser

 

Informationswert von Geschichten und Notizen wird mit Wissensbilanz, Personalbilanz und Standortbilanz angereichert 

 

Wird die Menge vorhandener Informationen zu umfangreich, muss man abstrahieren und Schwerpunkte setzen, zwischen Wichtigem und weniger Wichtigem unterscheiden. Dafür braucht man Kriterien (die man zuvor entwickeln muss) und Konzepte, nach denen man diese gegebenenfalls hinterfragen kann. Ebenso hilfreich, einem Überangebot an Informationen durch Reduktion zu begegnen, ist eine Analyse, welche Systemgrößen mit welchen Auswirkungen jeweils Ursachencharakter besitzen. Um mit dem Netzcharakter komplexer Systeme angemessen umgehen zu können, muss man sich ein möglichst vollständiges Bild von allen wirksamen Zusammenhängen und Verbindungen innerhalb des Netzes (dynamischen Wirkungsnetz) machen. Manchmal zeigen sich bei zeitlich verzögerten Prozessen Folgen und Konsequenzen (gewollt oder unbeabsichtigt, angenehmen oder störend) erst nach und nach. „Wer einen Film beurteilen will, darf sich nicht auf Standfotos beschränken. Er muss die laufenden Bilder betrachten“. 

 

Auch muss in unüberschaubaren und komplexen Situation ein Akteur nicht immer handeln, um als Handelnder zu gelten, nicht immer entscheiden, um als Entscheider zu gelten.  In bestimmten Situationen kann man auch ein Nicht-Handeln oder Nicht-Entscheiden als möglicherweise gezielte Aktion ansehen. Immer aber geht es um eine geeignete Kombination von verschiedenen Handlungselementen. Wichtig in komplexen Situationen ist der Umgang mit Instabilitäten, „jenen Unstetigkeitsstellen und Sprüngen im Verhaltensmuster von unüberschaubaren Systemen. Gebraucht wird ein geschärftes Sensorium für die Tragfähigkeit des Untergrunds, auf dem man sich bewegt. Akteure sind hierfür auf entsprechende Techniken, Instrumente und Verfahrensweisen angewiesen.

 

 

Die Standortbilanz arbeitet als 360-Grad-Radarschirm für vielseitige Analysen und Beobachtungszwecke, mit dem insbesondere auch „weiche“ Standortfaktoren in einem übersichtlichen Gesamtrahmen identifiziert, gemessen und abgebildet werden können. Aus den Analysen und Ergebnisse der Standortbilanz können potentialorientiert Maßnahmen- und Handlungsempfehlungen entwickelt werden. Einfach verständliche Ampel-Diagramme mit rot-gelb-grün-Sektoren für eine überschaubare Einordnung von Standortfaktoren verstärken die Akzeptanz. Die Standortbilanz ist auf einer methodisch durchgängigen Systematik aufgebaut und kommt Denkweisen von zahlenorientierten Investoren und Entscheidern entgegen. Bei unterschiedlichen Entscheidungsebenen, Zuständigkeiten, Raumbezügen, Datenbeständen und Planungskompetenzen fördern Standortbilanzen aufgrund einheitlicher Analyse- und Bewertungsmethoden die Kommunikationsfähigkeit  zwischen allen Beteiligten an Standortprozessen. Die Transparenz von Standortentscheidungen erhöht sich durch nachvollziehbare Bewertungen.

 

Direkt zum Mittelstand:

https://www.beckinfo.de/mittelstand/

 

Direkt zur Wirtschaftsförderung:

https://www.derstandortbeobachter.de/wirtschaftsförderung/

 

  Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch

 

Direkt zum

Jörg Becker - Gesamtsortiment

 

bei BoD:

 

https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/?q=J%C3%B6rg+Becker

 

  

bei Xinxii:

 

https://www.xinxii.com/adocs.php?aid=17558