Wirtschaftswissen auch nichtfinanzieller Intangibles - J. Becker Denkstudio

Entscheidungen werden komplexer – Wirtschaftswissen ist für die Wertentwicklung von Unternehmen wichtiger als materielle Ressourcen (Maschinen, Gebäude u.a.). Kennzahlengläubigkeit und Bauchentscheidung vor dem Hintergrund qualitativer und quantitativer Entscheidungsfähigkeit - Wirtschaftliche Kennzahlen dürfen nicht isoliert interpretiert werden, sondern müssen sich einer bestimmten Systematik  zuordnen lassen. Analysten, die sich mit der Materie der Wissensbilanz befassen, gehen davon aus, dass in den Buchhaltungsunterlagen manchmal weniger als 50 Prozent des wahren Kapitals, d.h. einschließlich allen immateriellen Vermögens, erfasst werden. Trotz unzähliger Computer, die auf Knopfdruck bereitstehen, nahezu beliebig hohe Datenberge aus sogenannten „harten“ Faktoren ausspucken zu können, knistert es gefährlich im Datengebälk. 

Im Becker Eigenverlag Storytelling - Wahrscheinlichkeit und Risiko

Im Angesicht des Risikos hängt die Rationalität einzelner Entscheider von ihrem Wertesystem ab. Demzufolge kann ihr Verhalten dem zuwiderlaufen, was die Gesellschaft von ihnen erwartet und was lediglich das Spiegelbild einer gewissermaßen als Durchschnitt ermittelten Rationalität ist. Über ihr ausgewogenes oder unausgewogenes Wesen hinaus werden die Risiken nicht in allen Bereichen immer auf dieselbe Weise wahrgenommen oder bewertet. Abhängig von bestimmten Personen oder Gruppen werden bestimmte Risiken unterschiedlich erhellt, verschleiert oder mit voneinander abweichenden zeitlichen Dimensionen und Wertigkeiten vermessen.

Karrieren verlaufen immer seltener nur linear, sie verlangen ständige Weiterqualifikationen. Konferenzsäle sind etablierte, aber sehr alte Ausbildungskonzepte für das Vermitteln und Erlernen von Wissen und Fähigkeiten. Heute gibt es die Virtual Reality (VR) bzw. die computergestützte Erweiterung der Realität: reale Umgebungen werden simuliert und um virtuelle Effekte und digitale Informationen ergänzt. Solche Lernebenen sind motivierender und somit auch nachhaltiger Da sich die Anforderungen und Marktbedingungen immer schneller ändern sind hieraus resultierende Herausforderungen einer solchen „VUCA“-Welt (Flüchtigkeit, Ungewissheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit) nur dauerhaft mit Menschen zu meistern, die einen ständigen Wechsel als Chance begreifen und bereit sind, sich aktiv für ihre eigene Entwicklung (und ihr Knowhow) einzusetzen. 

G. Schwind - M. Hagemann - J. Becker - nachhaltige Kompetenzerweiterungen

 In schwierigen Entscheidungssituationen ist schlüssiges, folgerichtiges und meist ganzheitliches Denken gefragt. Intuition kann dabei ihre Stärke auf Basis von (unbewusster) Mustererkennung ausspielen. Gespeicherte Erfahrungen wirken wie ein ausgefeiltes Indexsystem mit vielen (intelligenten) Querverweisen. Hieraus abgeleitete Entscheidungen haben wenig gemein mit Irrationalem. Im Wechselspiel zwischen analytischem Verstand und gefühlsmäßiger Intuition kommt die Zeit als weiterer Einflussfaktor hinzu. Je geringer in komplexen Entscheidungssituationen die verfügbare Zeit desto größer wird die Bedeutung von Intuition. Das Zusammenwirken zwischen Verstandeslenkung und ahnender Eingebung kann äußerst produktiv sein.

 Um im Leben eigenständig entscheiden zu können, muss man wissen, welche Daten es über einen gibt und was diese Daten wirklich tun und bewirken können. Grundkenntnisse der Programmierung, auf welche Weise auch immer zu erlangen, machen Informationstechnologien und deren Arbeitsweise eher verstehbar

Denkstudio Becker Arbeitspapiere - Wirtschaftsförderung Support Tools

In turbulenten Zeiten verflüssigt sich alles Festetablierte. Es kommt darauf an, die wesentlichen Treiber der Veränderungen auszumachen und auch vielleicht nur flüchtige Zusammenhänge aufzuspüren. Als wesentliche Ursachen und Einflussfaktoren für die Zunahme von Turbulenzen gelten Komplexität und Dynamik. Überraschungen und unvorhergesehene Entwicklung sind an der Tagesordnung: Probleme und Ereignisse, die sich quasi über Nacht in das Bewusstsein drängen und mehr als alle vorherigen plötzlich nach ungeteilter Aufmerksamkeit verlangen. Ein Problem besteht für Standortakteure darin, die für sie strategisch wichtigen Entwicklungen auszufiltern. Denn schon allein aus Kapazitätsgründen können sie sich meist nur mit einer begrenzten Zahl der neu auf sie einstürmenden Tatbestände gleichzeitig auseinandersetzen. In den trivialen Niederungen von Standortthemen sollten die Erwartung an hierbei spektakuläre Erkenntnisse nicht zu hoch angesetzt werden.

 

Nicht unsere „Boden“Schätze sondern unsere „Kopf“schätze werden über die Sicherung unseres Wohlstandes bestimmen. 

Entscheidungsunterstützung Standortanalyse Regionalmarketing

Uni Wirtschaftswissenschaften - Rohstoff Wissen durch Gebrauch vermehren

Personalbilanz - Reaktion und Stabilität
Personalbilanz - Reaktion und Stabilität

   

Die unablässige Suche nach immer mehr Informationen versperrt den Blick für das, was wirklich wichtig ist. Oft ist weniger mehr.

 

  

 Was ist dran an der Theorie zur Bedeutung von Bildung und Wohlstand? Wie eng hängen Wachstumsraten und Wohlstand eines Landes, einer Region, eines spezifischen Standortes mit den Kompetenzen der Menschen, dem Wissenskapital, zusammen? Ist Bildung immer gleich Bildung? Bildungsforscher kommen zu dem Schluss: dass sich die unterschiedliche Wirtschaftsentwicklung verschiedener Länder auf die Unterschiede in den Kompetenzen der Menschen zurückführen lässt. 

Businessanalyse mit Wissensbilanzen und Standortbilanzen Jörg Becker

 Vorgehensweisen, um die steigende Anzahl der Studenten zu bewältigen: fixe Stundenpläne, klassenorientierte Lehr- und Lernorganisation, Anwesenheitspflichten mit hoher Kontrolldichte, Prüfungsinflation, wenig Wahlfreiheiten. Es wird befürchtet, dass mit einer Verschulung von Studiengängen ein umfassender wissenschaftlich fundierter Bildungsanspruch aufgegeben wird. 

Foto Hermann Schäfer Bad Homburg - von der Schulbank auf die Steuerbank
Foto Hermann Schäfer Bad Homburg - von der Schulbank auf die Steuerbank

  

Intellektuelle Anstrengung und Kompetenz bedeuten, alle Elemente, d.h. auch und gerade die nicht quantifizierbaren, in Entscheidungen einfließen zu lassen

 

 Zu den flexiblen Formen des Wissenserwerbs zählt auch das informelle Lernen: man kann sich Wissen nicht nur in Bildungsinstitutionen aneignen, sondern in der Freizeit wie am Arbeitsplatz in verschiedenen Situationen auch mehr beiläufig oder eher zufällig lernen, anerkannte Abschlüsse lassen sich damit allerdings meist nicht erwerben. Unabhängig von Zeit und Ort lässt sich Lernen durch elektronische Medien unterstützen. 

 

 Die Macht der Algorithmen nimmt weiter zu: auch über jene, die meinen sich ihr entziehen zu können. 

Main Taunus Kompetenznetzwerk Becker Hagemann Reuling Schwind

Informationsflut steigert nicht automatisch Wissenszuwachs
Informationsflut steigert nicht automatisch Wissenszuwachs

 

Business Intelligence ist ein wirksames Gegenmittel gegen ungebremste Informationssammelwut

 

 Den Schwierigkeitsgrad einer Entscheidung erfasst man u.a. dadurch, indem man auf das Verhältnis von Daten, Informationen und Wissen schaut. Informationsbasierte Entscheidungen sind eher besser als solche, die ohne Informationen auskommen müssen. Wissensmanagement erfordert auf der Entscheidungsebene die Bewertung von zirkulierenden Informationen. 

 Kritisch ist eher nicht die Verfügbarkeit von Daten. Sondern kritisch ist eher die Kunst, an diesen Informationswust die richtigen Fragen zu richten. Um an die richtigen Informationen zu gelangen und aus diesen nutzbares Wissen zu generieren.

 

Startup-Betriebswirtschaft - Ressourcenlenkung und Schlüsselkompetenz

 

Den Kurs nach Marktrealitäten steuern

 

Direkt zum Buchshop:

https://www.bod.de/buchshop/startup-betriebswirtschaft-ressourcenlenkung-und-schluesselkompetenz-joerg-becker-9783842329805

 

Um ein so komplexes Gebilde wie einen Standort fassen und möglichst realitätsnah abbilden zu können muss man messen: man muss dem Standort ein maßgeschneidertes Zahlenkleid verpassen.

Monika Frings-Becker Friedrichsdorf
Monika Frings-Becker Friedrichsdorf

Wie ein roter Faden zieht sich durch die Berichte über Baumfällungs-Aktionen ein allen gemeinsames Muster: anders als von den Akteuren in ihrer Eigendarstellung verkündet, handelt es sich eher nicht um Zufälligkeiten oder menschliche Nachlässigkeiten, sondern um klar zielgerichtetes Handeln. Mehr oder weniger direkt gibt es Koppelungen und Wirkungsbeziehungen mit manchen Immobiliengeschäften.

Eigenverlag Support Tools Kommunikation Storytelling Sachthemen

Direkt zum Mittelstand:

https://www.beckinfo.de/mittelstand/

 

Direkt zur Wirtschaftsförderung:

https://www.derstandortbeobachter.de/wirtschaftsförderung/

 

  Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch

Becker Kindle Shop: Lesebogen und Arbeitspapiere zum Wirtschaftswissen

Wo alles mit allem zusammenhängt

Wir leben in einer vernetzten Welt. In einer Welt, in der Begebenheiten von Orten, die wir jenseits unseres Horizonts wähnten, bei uns, direkt im eigenen Leben landen. So ist auch in einem umfassenden Geschehen, wie dem der Um- und Neugestaltung eines ganzen Standortes, ein gefällter Baum nicht einfach nur ein Baum, eine Sache, eine Nebensächlichkeit. 

Standortanalyse Tools - Entscheidungsunterstützung Standortvermessung

 Mens sana in corpore sano ………..oder so

Die Stadt, in die ein Storyteller kam, lag an einem Fluss. Ein solcher Fluss vermag eine Stadt zu prägen, bestimmt ihren Rhythmus. Dient nicht nur als Transportweg, sondern auch als einzigartiges Sportfeld.

Standortanalyse Tools - Wirtschaftsförderung und Wissensmanagement

Dynamisches Regionalmarketing - Dialog Tool Ampel Wirkungsnetz

Standortanalyse Tool-Box - Innen und Außenbetrachtung der Einflussaktoren

Mit dem Ende des vorstädtischen Siedlungsbaus zeichnet sich immer stärker die Tendenz ab, dass städtische Räume mit starker Strahlkraft, also bewusst inszenierte Straßen und Platzräume von herausragender Qualität auf die Bevölkerung attraktiv und anziehend wirken. 

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Positionierung aus ganzheitlicher Sicht speziell der Kultur- und Kreativwirtschaft mit allen ihren Bewertungen, dynamischen Wirkungsbeziehungen und Rückkoppelungseffekten zu anderen Standortfaktoren. 

Ohne Gestern gibt es keine Heute, ohne Heute gibt es kein Morgen

Monika Frings-Becker Friedrichdorf
Monika Frings-Becker Friedrichdorf

 

Wir Menschen steuern sowohl nach innen als auch nach außen: nach außen, weil es viel zu tun gibt, damit wir für den Alltag zurechtkommen; und nach innen: wo der Alltag auch einmal zu sich selbst finden darf, auftankt, Inspirationen sucht und Gefühle findet. 

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Jazz oder Rock? 

Nach dem Krieg war dies an Main und Kinzig

lange Zeit eine wichtige Kulturfrage,

eine ganze Lebensphilosophie

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Direkt zur Wirtschaftsförderung:

https://www.derstandortbeobachter.de/wirtschaftsförderung/

 

  Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch

Denkstudio für strategisches Wissensmanagement zur Analyse mittelstandsorientierter Businessoptionen auf der Basis von Personalbilanzen und Standortbilanzen,

Jörg Becker Friedrichsdorf

Manchmal braucht man eine Geschichte, um Zusammenhänge plastisch zu beschreiben. Erzählte Sachverhalte sind leichter verstehbar.

Eigenverleger, die mehrere (vielleicht sogar viele) Bücher erstellen (wollen), dürfen Entwicklungen nicht aus den Augen verlieren, was sich beim Kauf von Inhalten tut. Alternativen zum Inhalteverschenken rücken stärker in den Vordergrund: der Druck von im Printgeschäft wegbrechenden Umsätzen ist einfach zu groß. Zwar werden ständig neue Ideen auf den Markt gespült, um wegbrechende Printerlöse aufzufangen. Den Stein des Weisen aber scheint noch niemand gefunden zu haben. 

Jeder neue junge Text hat Eltern als Urheber in der Vergangenheit. Künstlichen Intelligenz (KI) bewirkt weltweit einen Umbau der Gesellschaften. Und vielleicht sogar ähnlich radikal wie vor Jahrtausenden durch die Erfindung der Schrift. Frage: Braucht man überhaupt noch Menschen, um Literatur, Bilder oder Musik zu schaffen? Was kann ein Künstler, was die Maschine nicht kann oder zumindest einmal können wird? 

Eigenverlegern reicht es nicht mehr, eine reine Plattform oder ein Vehikel für fremde Inhalte zu sein. Sie wollen eigene und exklusive Inhalte liefern, die Substanz haben. Es geht darum, Leser und Nutzer an sich zu binden, indem ihnen etwas geboten wird, das es sonst nirgendwo gibt. Inhalte als Monopol: Für Eigenverleger könnte sich hier eine Marktlücke auftun. Sie müssen eine Konkurrenz durch Netzwerke eher weniger befürchten.