Sehen als Voraussetzung des Handelns - Erzähltes Schuldvermächtnis (Kindle)

Für die Mehrheit jener, die nicht zum Dasein als Milliardäre erwählt sind, scheint es ziemlich wahrscheinlich oder sicher zu sein: ein Studium zahlt sich aus. Das durchschnittliche Einkommen von Hochschulabsolventen liegt deutlich höher als das Einkommen der anderen. Akademiker sind zumindest langfristig betrachtet meist flexibler als reine Facharbeiter und haben somit größere Chancen zur Anpassung an eine sich fortlaufend verändernde Arbeitswelt.

Jörg Becker, Friedrichsdorf: Wirtschaftsrechnen - Personalbilanz Lesebogen 32 (XinXii Publishing)

 

Nicht mehr auf das Wissen an sich, sondern auf den Weg dorthin sollte sich das Augenmerk richten. Die Devise: an die Stelle von totem Wissen sollten brauchbare Fähigkeiten treten. Ein richtiges Schulfach Wirtschaft könnte das Eintauchen ins Berufsleben erfolgreicher machen.

 

1 mal Schule für immer - alles beginnt mit Lernkompetenz

 Intellektuelles Kapital hat auch immer mit Ausbildung zu tun. Eine Wissensvermittlung auf Vorrat von früher reicht aber heute bei weitem nicht mehr aus. Qualifizierung ist eine Hol- und weniger eine Bringschuld. Hierzu wird Lernkompetenz benötigt, die zwar mit der Erfahrung aber trotzdem nicht automatisch wächst. Ergebnisse schulischen Lehrens und Lernens sollten u.a. Kompetenz und Können sein. Schulen bewirken manchmal nicht das, was sie in ihren Plänen versprechen. Anleitungen zum entdeckenden und selbständigen Lernen unterstützen beim Wissenserwerb. Aufbau und Pflege von Lernkompetenz ist ein wichtiger Baustein der Personalentwicklung.

 

Auf Wissensmärkten besteht meist eine nur sehr geringe Markttransparenz. Die dort angebotenen/verfügbaren Informationen sind oft nur schwer miteinander zu vergleichen. Es müssen daher andere Spielregeln beachtet werden als in klassischen Beschaffungsmärkten. (z.B. Identifizierung von think tanks, die ggf. wertvolle Informationen liefern können).Das Prinzip der Arbeitsteilung gilt auch für die Ressource Wissen: durch Wissensexplosion und gleichzeitig Wissensfragmentierung ist man häufig nicht dazu in der Lage, sämtliches für den Erfolg notwendiges Knowhow aus eigener Kraft zu entwickeln, d.h. es muss zusätzliches Wissen von außen erlangt werden. Die Gesamtheit aus allem ist mehr als die Summe der einzelnen Teile, d.h. Kompetenznetzwerke ermöglichen das Zusammenbringen von Wissen. Da somit Wissen auch neu vernetzt wird, kann dadurch zusätzliches Wissen generiert werden. 

Personalbilanz - Beschäftigung und Tragfähigkeit
Personalbilanz - Beschäftigung und Tragfähigkeit

 Es werden immer mehr geschäftlich relevante Daten produziert und analysiert. 

Business Intelligence generiert vor allem Basisinformationen für zukunftsorientierte Prognosen und Planungen   

Magistri valete wir fahr´n in die Welt - Erzählte Schulzeit: Jörg Becker, Denkstudio für strategisches Wissensmanagement (Kindle Shop)

Nichts ist so gut belegt wie der Zusammenhang von Bildung und wirtschaftlichen Wachstum. Jedes zusätzliche Schuljahr erhöht nach Berechnungen das Lebenseinkommen um zehn Prozent. Ein Drittel eines Schuljahres verloren zu haben, macht ein Minus von drei bis vier Prozent aus. Den gesamtwirtschaftlichen Verlust beziffern Bildungsökonomen im Billionen-Bereich. Wenn solche Größenordnungen auch nur annähernd real werden, ist die Corona-Pandemie schon allein unter diesem Blickwinkel ein Horror und was sich anfangs wie ein unverhofftes Glück von Corona-Ferien anfühlte wäre ein Desaster. Auch digitale Plattformen sind bislang eher Konfliktbeschleuniger und konnten den Sozial- und Lebensraum Schule nicht ersetzen.

Lernkultur - Allgemeinwissen (Kindle Shop: Jörg Becker)

Bei der Umsetzung in Kompetenz hört das Suchen und Wissen nicht bei den dokumentierten Informationen auf, sondern geht darüber hinaus. Flexible (moderne) Arbeitsformen sind vorwiegend projektorientiert und vom traditionellen Büroarbeitsplatz weitgehend entkoppelt. 

Abi63 - Ruderer im Gleichtakt der Blätter
Abi63 - Ruderer im Gleichtakt der Blätter

 

Mit einem Schritt in das schwankende Ruderboot verlässt man den Herrschaftsbereich des Alltags, gewinnt Abstand und lässt nach dem Ablegen vom Steg vieles hinter sich.

  

 

  

 Bei immer kürzeren Innovationszyklen wird die Qualität der Ausbildung zum strategischen Erfolgsfaktor. D.h. die Wettbewerbsfähigkeit einer Gesellschaft hängt nicht zuletzt von der Fähigkeit der Menschen ab, wie schnell diese in der Lage sind, auf neue Entwicklungen zu reagieren. Generelles Ziel für das Bildungsmanagement ist die Sicherung einer qualifizierten Nachwuchssicherung, Verbesserung der Qualifikation zur kompetenten Aufgabenerfüllung und Erhöhung des Qualifikationspotentials. Veränderten  Inhalte von Qualifizierungsmaßnahmen stellen Personalverantwortliche vor veränderte Herausforderungen. Mehr denn je werden Anleitung und Hilfe zum Selbstlernen im Mittelpunkt stehen. Die neuen Arbeitswelten stellen den Menschen einen Wandel „von der Muss-Arbeit zur Lust-Arbeit“ in Aussicht.

Angeblich soll Bismarck gesagt haben, dass er bei Richtern und Gesetzen vier Möglichkeiten sehe, nämlich: 1. gute Gesetze und gute Richter, 2. gute Gesetze und schlechte Richter, 3. schlechte Gesetze und schlechte Richter, schließendlich 4. schlechte Gesetze und gute Richter. Für den letzten Fall soll Bismarck der Meinung gewesen sein, dass gute Richter selbst schlechte Gesetze bei weitem aufwiegen und überkompensieren könnten. Überlegung: könnte die Sachlage beispielsweise bei Schule und Schülern analog gesehen werden ? D.h.: 1. gute Schule und gute Schüler , 2. gute Schule und schlechte Schüler, 3. schlechte Schule und schlechte Schüler, sowie 4. schlechte Schule und gute Schüler ? Ob ein Schüler wirklich gut oder schlecht wäre, sei dabei nicht allein anhand seiner Noten, sondern auch anhand seiner "soft skills", seiner Sozialkompetenz gemessen. Wäre Bismarck auch dann wohl der Meinung gewesen, dass in diesem Sinn gute Schüler auch eine schlechte Schule wettmachen und überkompensieren können ?

Abi63 - Bildungsvergleiche über einen Kamm geschoren
Abi63 - Bildungsvergleiche über einen Kamm geschoren

 Niemand ist eine Insel, auch eine Schule nicht, mag sie auch noch so sehr ihren eigenen Kosmos hegen und pflegen.  

 

  

 

Lohn der Schule

 

Direkt zum Buchshop:

 

https://www.bod.de/buchshop/lohn-der-schule-joerg-becker-9783739222967

Denkstudio Wissensmanagement, Jörg Becker: Lernübergänge Storytelling (Kindle Shop)

Ein Leben ohne Gedächtnis wäre kein Leben (wie eine Intelligenz ohne Ausdrucksmöglichkeit keine Intelligenz wäre).Das Gedächtnis ist unser eigentliches Selbst. unsere Identität: „wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, wir nehmen sie auch nicht wahr, wie sie scheint, wir erleben sie so, wie unsere Verschaltungen in unserem Gehirn dies vorgeben“. Dabei gehören Erinnerungen zu unseren zentralen kognitiven Werkzeugen: sie sind elementar und veränderlich zugleich, sie sind ebenso unzuverlässig wie unerlässlich, sie werden ständig abgerufen und überschrieben, sie liefern zugleich die Entlastung, die mit unseren Gewohnheiten einhergeht und sie sind der Grundstock unserer Kreativität. 

Abi63 - Bildungsideal, Kompetenz, Wirtschaftspraxis
Abi63 - Bildungsideal, Kompetenz, Wirtschaftspraxis

Nach dem humboldtschen Bildungsideal soll ein autonomes Individuum eine Person sein, die Selbstbestimmung und Mündigkeit durch ihren Vernunftgebrauch erlangt

Explizites und implizites Wissen. Mit dem strategischen Gut „Wissen“ verantwortungsvoll umgehen: Erfahrungen zum Wissensmanagement zeigen, dass der Erfolg zu 80 Prozent von den sogenannten „soft factors“, d.h. Unternehmenskultur, den gelebten Werten und Normen der Organisation abhängig ist und nur zu etwa 20 Prozent von den genutzten Informations- und Kommunikationstechniken. Im Vergleich zu gut strukturierten Daten werden Wissen und Erfahrungen von Mitarbeitern in der Regel nicht explizit dargestellt. Genau diese Informationen sind aber für das Wissensmanagement von Bedeutung. Schwach strukturierte Prozesse, deren Ablauf nicht genau vorhersehbar ist, werden meist nur einmal in der gleichen Form durchgeführt. Gerade hierfür spielt die Erzeugung und Nutzung von Wissen die entscheidende Rolle.

Die Entwicklung hin zur Wissensgesellschaft sorgt nicht nur für partielle Veränderungen, sondern kündigt bereits die künftige Gesellschaft an. Die Halbwertzeit des Wissens sinkt dramatisch ab. D.h. ohne regelmäßiges Aktualisieren und Auffrischen ist Knowhow in kürzester Zeit nur noch die Hälfte wert.

Bei immer kürzeren Innovationszyklen wird die Qualität der Mitarbeiter zum strategischen Erfolgsfaktor. D.h. die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens hängt nicht zuletzt von der Fähigkeit der Mitarbeiter ab, wie schnell diese auf neue Entwicklungen zu reagieren in der Lage sind. Für die heutige „Lerngesellschaft“ ist es daher unzeitgemäß, Bildung in erster Linie als Kostenbelastung und nicht als Investitionschance zu begreifen.

Direkt zum Mittelstand:

https://www.beckinfo.de/mittelstand/

 

Direkt zur Wirtschaftsförderung:

https://www.derstandortbeobachter.de/wirtschaftsförderung/

 

  Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch

 

Foto Ernst Becker Hanau
Foto Ernst Becker Hanau

Das Angebot auf dem Markt für Aus- und Weiterbildung hält im wesentlichen alles bereit, was die Nachfrageseite benötigt. Dies gilt sowohl in thematisch-inhaltlicher Sicht als auch mit Blick auf die zeitliche und preisliche Gestaltung der Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen. 

Jörg Becker: Tor von der Schule hinaus ins (Berufs-)Leben - Abi63
Jörg Becker: Tor von der Schule hinaus ins (Berufs-)Leben - Abi63

Schul- wie Bildungszeiten sind heute in Zeiten des Internets unabhängig von Ort und Zeit. Die Verfügbarkeit von Informationen ist nahezu unbegrenzt, die Informationsflut kaum noch zu bremsen.

Zum Buchmarkt zählen:

Selbständige Schriftsteller/innen Buchverlage Einzelhandel mit Büchern

Wissen ist und bleibt ein Rohstoff der Zukunft !

Mit dem strategischen Gut "Wissen" muss sowohl in Schul- als auch in Berufszeiten verantwortungs-bewusst umgegangen werden. 

Claude Hermeret
Claude Hermeret

Finanzkrise = Wissenskrise ?

Vielleicht ist es kein Zufall, dass eine solche Finanz- und Wirtschaftskrise mit diesem Ausmaß ausgerechnet im Zeitalter des Internets stattfindet. 

Heinz Becker (Stettin) - Russischer Winter
Heinz Becker (Stettin) - Russischer Winter

Als Gegenstück zur Ökonomisierung in Kultur und Kunst bilden sich abseits des Marktes alternative Kunstszenen, quasi als künstlerisch formulierter Protest. Dieser manifestiert sich im Netz, als Aktion oder Performance und schlägt gezielt einen Bogen um den etablierten Kunstmarkt. 

 Welche Priorität haben die Bildungsausgaben im Budget der Länder ? Handlungsfeld: Ausgabenpriorisierung Wofür werden die Ressourcen im Bildungssystem eingesetzt ? Handlungsfeld: Inputeffizienz 

Von heutigen Bildungspolitkern wird, mit zahlreichen Statistiken unterlegt, behauptet, dass in keinem Land der Bildungserfolg so sehr von der sozialen Herkunft abhängig sei wie in Deutschland.

Standortbilanz – Potenzialperspektive als strategischer Kern. Nicht alles was gemessen wird, muss deshalb auch von Bedeutung sein; nicht alles was wichtig ist, muss deshalb auch zu messen sein. 

Schwund an vermitteltem Wissen

In langjährigen Schulzeiten wird Klasse für Klasse, Lehrbuch für Lehrbuch und Fach für Fach Wissen in den Köpfen gespeichert und kumuliert. Wurde eigentlich jemals konkret ermittelt, welcher Teil hiervon über die Jahre hinweg erhalten blieb und Früchte trug?

Ein intensiver Austausch von Wissen trägt zur Bildung eines innovativen Milieus bei. Dieses wiederum begünstigt einen höheren Anteil junger Industrien, die meist innovativer agieren als reife Industrien. 

foto Ernst Becker - Jahre wie im Flug
foto Ernst Becker - Jahre wie im Flug

 

Hierzulande
ist eine richtige Bildungslaufbahn wichtig, weil von ihr in hohem Maß sowohl
der soziale Status als auch später das realisierte Einkommen abhängen

 

 Rohstoff „Wissen“: Anteil des Wissens an der Gesamtwertschöpfung der Wirtschaft. Der Umgang mit Wissen als Ressource wird für die Zukunft immer mehr zum entscheidenden Erfolgsfaktor, d.h. die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes wird vom bewussten und gezielten Umgang mit diesem immateriellen Rohstoff abhängen. 

Der Erwerb von Wissen ist ebenso zu behandeln wie eine Investition im materiellen Vermögensbereich: beispielsweise können auch für Wissensinvestitionen unterschiedliche Amortisationszeiten berechnet werden. Durch den Ankauf von Wissensprodukten gelangt ein Unternehmen aber nicht automatisch in den Besitz der hierzu gehörenden organisatorischen Fähigkeiten: dieses Potential muss vielmehr erst noch durch sinnvolle Integration in die bestehende Wissensbasis aktiviert werden.

Für die Entwicklung von Humanfaktoren im Bereich Aus-, Weiterbildung und Fachqualifikationen könnten beispielsweise folgende Maßnahmen vorgesehen sein. Vorrang hat eine mittel- und längerfristige Betrachtungsweise: es kommt darauf an zu wissen, welche Talente gebraucht werden, wie man diese Talente erkennen und so fördern kann, dass sie dem Unternehmen möglichst lange erhalten bleiben. 

 

Anzunehmen, dass es in einem Lehrerkollegium so viele gute und schlechte Mitarbeiter gibt, wie in jedem Büro einer Firma ansonsten auch. Von Lehrern aber wird immer mehr abverlangt: wie von einem Top-Manager eines Unternehmens wird von einem Lehrer ganzheitliche Optimierung verlangt, der analog zu Produkten maßgeschneiderte Schulabgänger hervorzubringen habe. 

 

Mit Blickrichtung auf ein mögliches Studium verliert die Schulart Gymnasium ihre bisherige Monopolstellung. Gymnasien, die ihre Anzahl an Parallelklassen halten wollen sind gezwungen, auch Schüler aufzunehmen, die man früher als nicht gut genug vielleicht abgelehnt hätte. Über den niedrigeren Notendurchschnitt werden dazu die Anforderungen für einen Übergang gesenkt. Noten sollten jedoch nicht das alleinige Kriterium bei der Beurteilung der Eignung für eine bestimmte Schulart sein: zumal Noten stark regionalbezogen und kontextgebunden vergeben werden.

 

Die scheinbar unbegrenzte Verfügbarkeit von Informationen auf jeglicher Art von Geräten überspült schlichtweg bisherige Barrieren von sogenanntem Herrschaftswissen. Die Anonymität der Masse wird von Lernplattformen mit individualisierten Angeboten ersetzt. Akademische Lehre wird damit aber nicht überflüssig. Im Gegenteil: für sie eröffnen sich neue Chancen.. Gefragt sind mehr denn je: Erklärer, Moderatoren, Motivatoren, Tutoren. Gefragt sind mehr denn je Lehrende, die Zusammenhänge, Sinn und Vernetzungen zielgruppenadäquat vermitteln können

Abi63 - Ziel und Einbeziehung
Abi63 - Ziel und Einbeziehung

Haben wir bereits einen Bewerbermarkt, auf dem die Konditionen von der Bewerberseite diktiert werden können ? Sind Bewerbungen damit quasi zum Selbstläufer geworden ?  Von Ausnahmen (vielleicht im Fußballsport ?) abgesehen, sind erhebliche Zweifel angebracht. Die Latte für begehrte Stellen liegt nach wie vor hoch. Der Wettbewerb ist nach wie vor unheimlich hart.

 Informationen alleine haben weder einen besonderen Wert noch einen Zweck an sich. Der Erfolg eines Bewerbers hängt davon ab, wie effizient er den Rohstoff Wissen zu nutzen weiß. D.h.: nur wenn es ihm gelingt, Daten zu Informationen und diese zu Wissen zu machen Wissen ist der Kapitalstock des Bewerbers. 

 

Dinge der digitalen Revolution schleichen sich immer nach dem gleichen Muster in das tägliche Leben: es beginnt mit einigen Technik-Freaks, wird dann zum Statussymbol für wohlhabende Fortschrittsfreunde und macht dann selbst Kinder süchtig. 

Direkt zum Mittelstand:

https://www.beckinfo.de/mittelstand/

 

Direkt zur Wirtschaftsförderung:

https://www.derstandortbeobachter.de/wirtschaftsförderung/

 

  Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch

Hanauer Storytelling über diverse Standort-Intangibles - Wie reich und vermögend macht Immaterielles Kapital ?von J. Becker, Friedrichsdorf, Kindle Edition