Wissensmanagement umfasst den Aufbau und die Sicherung des spezifischen Kern- und Kompetenzwissens. Bei wissensintensiven Tätigkeiten geht es weniger um bilanzierte Vermögensgegenstände, sondern vielmehr um das nicht bilanzierte "Intellektuelle Vermögen", d.h. den Produktionsfaktor Wissen. Dabei kommt es nicht nur darauf an, eine professionelle Wissensbilanz zu erstellen: man muss diese auch in die Realität umsetzen, indem aus den identifizierten Entwicklungspotentialen konkrete Maßnahmen abgeleitet/ realisiert werden. Wissensmanager können -im Gegensatz zu Finanzmanagern- nicht auf allseits anerkannte und erprobte Verfahren zurückgreifen, sondern müssen neue Wege finden.
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