Kriegsgedanken

Wunden des Krieges: zerstörte  Brücke  nach  drüben.

 

Der gefangene Flieger schrieb:

Heute 

mag  die  Sonne  gar nicht  scheinen

und  die  Augen  leer  vom  vielen  Weinen,

suchen  Mütter   ihren  Weg

hin  zum  zerborstenen  Steg.

Strom, 

du  fließt  durch  so viel  Leid,

trägst  die  grausen  Bilder  weit

hin  zum weiten  Meer,

Gedanken  hinterher.

Strom,

hörst du  die  dumpfe  Klage

dieser grau  verhangenen  Tage.

Nebel,

der  du  aus  den  Wiesen  steigst,

Wind,

du  über Trümmern  geigst,

nehmt  dem  Heute  doch  das Grauen.

Trotzdem,

gilt es  aufzubauen

und   die  Brücke  neu  zu  schlagen

hin   zu  fernen  Tagen.

 

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Jörg Becker Friedrichsdorf

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