Wirtschaftsstandort KuK - Wert mit Zukunft

Vergleich mit der Automobil- und Chemieindustrie. Automobilindustrie: Sie ist traditionell ein Aushängeschild der deutschen Wirtschaft und hat ein starkes Exportgewicht. Ihr Anteil an der gesamten Bruttowertschöpfung ist jedoch rückläufig, während die KuK stetig wächst.Die Automobilindustrie ist kapital- und investitionsintensiv, während die KuK durch hohe Innovationskraft und Wissensarbeit geprägt ist. Chemieindustrie: Als eine der forschungsintensivsten Branchen trägt die Chemieindustrie ebenfalls erheblich zur Innovationskraft Deutschlands bei. Ihr Anteil an der Wertschöpfung liegt jedoch unter dem der KuK. Wert für die Zukunft. Nachhaltigkeit und Diversifizierung: Die KuK ergänzt traditionelle Industrien durch ihre Innovationskraft in Bereichen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und der Gestaltung sozialer und kultureller Werte. Erfahren Sie, was auch Ihre Projekte voranbringen kann. Kontaktformulare abrufen unter: beckinfo.de,    derstandortbeobachter.de  Keine Alternativen zu kennen bedeutet Handeln ohne Freiheitsgrade – Der Wandel ist das einzig Beständige. Resilienz: Während die Automobil- und Chemieindustrie stark von globalen Lieferketten abhängt, hat die KuK aufgrund ihrer dezentralen Struktur eine größere Resilienz gegenüber Krisen gezeigt, etwa während der COVID-19-Pandemie. Attraktivität des Standorts: Kreative Industrien stärken die Attraktivität von Städten und Regionen, was auch für die Ansiedlung anderer Branchen förderlich ist. Insgesamt hat die Kultur- und Kreativwirtschaft ein beachtliches volkswirtschaftliches „Euro-Gewicht“ und ist essenziell für die Diversifizierung der deutschen Wirtschaft, insbesondere in einer zunehmend wissensbasierten Ökonomie. Kreativwirtschaft und Wirtschaftsstandort im KI-Gespräch. Analysen, Fallbeispiele, Handlungsempfehlungen. https://buchshop.bod.de/kreativwirtschaft-und-wirtschaftsstandort-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769317862

Denkstudio für strategisches Wissensmanagement zur Analyse mittelstandsorientierter Businessoptionen auf der Basis von Personalbilanzen und Standortbilanzen,

Jörg Becker Friedrichsdorf

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