Fliegerträume, Erinnerung des Augenblicks - Sehnsucht nach Freiheit, sich in die Luftmeere erheben zu können - Schätze im digitalen Königreich

2 Versionen mit Büchern im Print- und E-Format

 E-Books haben auf dem Markt eine große Dynamik entfaltet: denn dahinter stehen Großunternehmen. Elektronische Bücher kann man nicht in den Mülleimer schmeißen und trotzdem verwirklichen sie so etwas wie eine Wegwerfbewegung, repräsentieren den Vorrang der Quantität vor Qualität. Neue Technologien verändern die Eigenschaften der Dinge. E-Books können das traditionelle Buch ergänzen (vielleicht sogar bereichern), aber wohl nicht ersetzen. „Richtige Bücher sind lange haltbar. Hundertfünfzig Jahre alte Bücher sind keine Seltenheit und oft nicht einmal teuer. Wie wahrscheinlich ist es, dass unsere Nachkommen in anderthalb Jahrhunderten die Schönheit und handwerkliche Verarbeitung alter E-Books bewundern werden „. Ein gedrucktes Buch kann man mit Anmerkungen, Einwänden oder Unterstreichungen wichtiger Passagen versehen.

Fotoserie Ernst Becker Hanau
Fotoserie Ernst Becker Hanau

Optimierung der Systematik, Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Standortbeobachtungen

mit Hilfe folgender Konzepte/Verfahren: Prinzip 3-fach-Bewertung, Prinzip Ampelanzeige, Prinzip Profilanzeige, Prinzip Potentialanzeige, Prinzip Verknüpfungsanzeige, Prinzip Wirkungsanzeige, Prinzip GAP-Anzeige,Prinzip Benchmark-Anzeige, Prinzip SWOT-Anzeige, Prinzip Szenario-Anzeige,Prinzip Behördenperformance-Anzeige, Prinzip Gewichtungs-Anzeige.

Standortbeobachtung - Ausbildung und Fähigkeiten
Standortbeobachtung - Ausbildung und Fähigkeiten

Konzept des Standortbeobachters

Regelmäßige Anwesenheit vor Ort, Ausgewogene Balance zwischen Nähe und Distanz, Unabhängig - Interessenneutral  Beobachtungsschwerpunkte u.a.: Wohnungssituation (Bestand, Bedarf) Siedlungsentwicklung, Anbindung zu Verkehrsmöglichkeiten, Gesundheitsinfrastruktur, Pflegeinfrastruktur, Bildungslandschaft (Schule, Aus- u. Weiterbildung), Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Wirtschaftsförderung (Akquisition, Bestandspflege), Existenzgründung (Business Enabler), Informationsnetzwerke für Unternehmen, Kommunalverwaltung (Entbürokratisierung, Genehmigungsverfahren), Messen; Kongresse u.a., Standortmarketing, Vereinbar-keit zwischen Wohn- und Gewerbegebieten, Integration von Personen mit Migrationshintergrund, Ehrenamtliche Funktionen, Kriminalität, Sicherheit, Standortimage, u.a. 

 

Der Frankfurter Wirtschaftsstandort ist global vernetzt: über 40 Messen und Ausstellungen pro Jahr, über fünfzehn Prozent Anteil ausländische Beschäftigte. Frankfurt hat mit über 900 Erwerbstätigen je 1.000 Einwohner die größte Arbeitsplatzdichte in Deutschland. 

Neben Hamburg und München zählt Frankfurt zu den wichtigsten Werbestandorten Deutschlands. 

Personalbilanz Lesebogen 123 Eigenverleger im Gründer-Zukunftscheck

 

Ein Abi63-Jahrgang feierte 2013 ein Jubiläum mit dem er seine Sportprüfungen  bereits vor 50 Jahren hinter sich gebracht hatte. Nach einem Übungsplan der Winterabschlussprüfung für das Sport-Abitur abi63 waren seinerzeit vor fünfzig Jahren im Fach Turnen an den Einzelgeräten für eine Note „sehr gut“ als Übungen zu absolvieren:

 

Hochreck: Schwungstemmen, Felge rückwärts, Stützkippe, Felge vorw., Hocke oder in den flüchtigen Grätschstand Unterschwung.

 

Barren: Höhe 1,70 m: Kippe in Barrenmitte, Zwischenschwung oder Unterschwung in den Oberarmhang, Kippe, Oberarmstand, Rolle rückw., Schwungstemme rückw., Zwischenschwung, Kreishochwende

 

Bodenturnen: Hechtrolle, Strecksprung, flüchtiger Handstand, Rolle vorw. i.d.Strecksitz, Rolle rückw. Durch den flüchtigen Handstand in den Stand, mit Anlauf Araber, mit Anlauf Salto vorw.

Pedelec-Fahrer auf dem Vormarsch
Pedelec-Fahrer auf dem Vormarsch

Radschnellwege sind ein neues Element für den Alltagsverkehr. Radfahrenden soll auf Strecken >5km bis etwa 15-20 km Länge ein zügiges, attraktives Fahren ermöglicht werden 

Das Schwergewicht liegt auf Berufs- und Ausbildungswegen in Ballungs- und Verdichtungsräumen 

Radschnellwege gelten mittlerweile als innovativer Baustein einer metropolitanen Mobilitätsstrategie

Daraus ergeben sich neue infrastrukturelle Anforderungen: z.B. also Radschnellwege

 

Vormarsch E-Bikes und Pedelecs

Bedeutung Klimaschutzaspekte steigt

Energiekosten steigen

Autofahren wird teurer

Wachsendes Gesundheitsbewusstsein

Überlastete IV- und ÖV-Netze

 

 Trotz noch so umfassender und detailreicher Standortanalysen wird es auch Planungs- und Entscheidungsprobleme geben, für die der Detailgrad der zur Verfügung stehenden Indikatoren nicht ausreichend wäre und deshalb ausgewählte Einzelfaktoren zum Gegenstand umfangreicher Sonderanalysen gemacht werden müssen. 

 

Wenn aber der Standort-Bildschirm zielgenau auf bestimmte Einzelaspekte ausgerichtet und „gezoomt“ werden soll, muss dabei trotzdem  zu jeder Zeit der systematische Gesamtzusammenhang gewahrt bleiben.

 

 Die rechnerische Auswertung von zahlreichen Einzelindikatoren wird erst dann fruchtbringend, wenn sie zu Kennzahlenbündeln führt, die standortrelevante Informationen sinnvoll ordnen.  

  Standort-Vergleiche und -Benchmarking

Erfassen der Wirkungsbeziehungen

Fazit der Standort-Vermessung 

Bildung Standortfaktoren-Cluster 

Mehrere Standortbewertung-Dimensionen 

Gewichtete Standortfaktoren 

Verknüpfung der Standortfaktoren 

Generierung von Standortempfehlungen 

Eigen- und Fremdbild des Standortes 

Standortprofil-Diagramm 

Standortportfolio nach Bewertungsdimensionen 

Standort-Ampeldiagramm 

Standortfaktor-Wirkungsnetz 

Standortpotenzial-Portfolio 

Übersichtlichkeit und Transparenz 

Leicht verständliche Darstellung 

Einheitlicher Aufbau 

Durchgängig bruchfreie Systematik und Abstimmung 

Zahlenorientierte Denkweise          

Vollständigkeit 

Jörg Becker Friedrichsdorf
Jörg Becker Friedrichsdorf

Wie gut ist der Standort aufgestellt ?

Es sollte ein Konzept entwickelt werden, das beschreibt/vorgibt, wie sich der Standort anhand der ihn aus-/ kennzeichnenden (immateriellen) Faktoren im Wettbewerb/Markt, gegenüber Investoren oder Standortinteressenten sowie gegenüber anderen Standorten (in der Nähe, aber im Rahmen einer sich globalisierenden Wirtschaft auch in der Ferne) positionieren will.

Dabei geht es um die Feststellung der für den Standort relevanten Geschäftsprozesse und Erfolgsfaktoren. Es soll untersucht und transparent gemacht werden, wie gut ein Standort tatsächlich aufgestellt ist und wo sich noch zusätzliche, möglicherweise brachliegende oder nur teilgenutzte Profilierungs- und Zukunftschancen verbergen. Es geht um das am Standort vorhandene Strukturkapital sowie das Humankapital und Beziehungskapital. Ein beispielhaft definiertes Paket von ca. 25 Einflussfaktoren könnte anschließend an nachfolgende Bearbeitungsschritte wie Bewertung, Messung, Wirkungsbeziehungen, Auswertung und Maßnahmenplanung übergeben werden. Hat man die wesentlichen Standortfaktoren vergleichbar zu den Bilanzpositionen eines Unternehmens strukturiert, ist eine Grundlage geschaffen, um diese Komponenten der wirtschaftlichen Standortentwicklung auch für Dritte nachprüfbar bewerten und messen zu können. Weiter können Wirkungszusammenhänge zwischen einzelnen Standortfaktoren beschrieben und hinsichtlich ihrer Wirkungsstärke analysiert werden. Eine Aufgabe der Standortökonomie besteht u.a. darin, dazu beizutragen, den Einfluss von „weichen“ Faktoren auf die Standortentwicklung als Hebelkraft zu nutzen.

Abi63 - Ende der Entfernungen
Abi63 - Ende der Entfernungen

Mit Hilfe einer dem Punktezettel beim Boxen ähnlichen Ergebnistafel (Scorecard) kann aus verschiedenen Perspektiven festgehalten werden, was der Standort in der Berichtsperiode zuwege gebracht hat und wo er im Wettbewerb steht. Einen solchen Erhebungs- und Berichtsbogen kann man sich wie die Instrumententafel im Cockpit eines Flugzeuges vorstellen: D.h. für die komplizierte Aufgabe des Navigieren und Steuern benötigen die Piloten (standortverantwortliche Entscheidungs-träger) detaillierte Daten über zahlreiche Umstände des Fluges (Standortes). Sie müssen informiert sein über Treibstoff, Geschwindigkeit, Höhe, Luftdruck, Flugziel und andere Messwerte, die insgesamt ihr derzeitiges und erwartetes Umfeld beschreiben (sich nur auf ein einziges Instrument zu verlassen, kann dabei risikoreich sein).  

Zum Kern der Designwirtschaft zählen  

Industriedesign 

Produkt-/Grafik-/Modedesign  

Kommunikationsdesign/Werbegestaltung

Interior-Design und Raumgestaltung 

Die Designwirtschaft stellt ein ebenso stark fragmentiertes Wirtschaftsfeld dar und zählt zu wichtigen Treibern der Kultur- und Kreativwirtschaft. Designer werden an ca. 75 Hochschulen und Akademien in Deutschland ausgebildet. Es wird für die Bereiche Produkt-, Industrie-, Grafik-, Mode-, Medien-, Kommunikations- und Fotodesign qualifiziert. 

 

Im digitalen Zeitalter gibt es nicht für alle nur frohe Botschaften: im Bereich der Kreativwirtschaft gerieten vor allem die Musik- und Filmindustrie in unruhige Fahrwasser. Beim genaueren Hinsehen zeigt sich, dass die Kreativwirtschaft (Buchverlage, Magazine, Firm, Fernsehen, Musik) zwar nicht mehr so stark wachse wie vor dem Internetzeitalter, deshalb aber nicht vor dem Abgrund stehe. Sondern im Gegenteil noch über viele noch nicht ausgeschöpfte Potenziale verfügen könne. Zwischen den einzelnen Teilbranchen zeichnen sich allerdings deutliche Unterschiede ab: Im Vergleich zu den Verlierern (Musik, Magazine) haben andere (Buchbranche, Film, Fernsehen, Computerspieleindustrie) zugelegt.

 

Reformen der Bildungsstrukturen bewirken wenig, solange sie nicht von solcher Qualität der Lehrenden und deren im Schulalltag gezeigten Haltungen mit Leben gefüllt werden. Aneignung von Wissen in Unterrichtsfächern muss immer eng mit pädagogischer Kompetenz gekoppelt werden. Keiner Schulform gelingt es, vom ökonomischen Status losgelöste Bildungserfolge zu erzielen. Ökonomischer Status und Schulabschluss hängen eng zusammen, Akteure sind für Bildungsgerechtigkeit entscheidend. Nicht die in einer Bildungseinrichtung verbrachte Zeit, sondern die Qualität der Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden entscheidet maßgeblich über Bildungserfolge

Foto Hermann Schäfer Bad Homburg - Flair der weiten Welt
Foto Hermann Schäfer Bad Homburg - Flair der weiten Welt

Im Rathaus von Bad Homburg gibt es Bestrebungen, für den Standort ein Siegel „Welterbe“ zu erlangen. Über weite Strecken lässt die Kaiser-Friedrich-Promenade noch den Glanz vergangener Kurstadtzeiten erkennen. An der Promenade liegende Villen wurden vorbildlich saniert. Offiziell ist Bad Homburg in 2011 seit ca. 100 Jahren ein Bad, obwohl es den europäischen Adel, Schriftsteller und betuchte Gäste aus aller Welt schon lange vorher angezogen hat. Vor diesem Hintergrund möchte sich die Stadt auf der Unesco-Welterbeliste eintragen lassen. Um die Chancen hierfür zu verbessern, möchte man dies in einem Verbund mit anderen europäischen Kurstädten angehen. Kriterien für auch international bedeutende Kurorte seien ein internationales Besucherprofil, die Würdigung des Orts durch Künstler, ausländische Kolonien oder international ausgerichtete Vereine und Clubs, eine über Therapieeinrichtungen hinausgehende Freizeitinfrastruktur, Bauten ausländischer Geldgeber und ein authentischer Überlieferungszustand der Siedlungstopographie. Am Standort Bad Homburg lassen sich für diese Kriterien gleich mehrere Beispiele belegen. So von dem bereits bei Dostojewski erwähnten und noch heute bespielbaren Golfplatz im Kurpark bis zur russisch-orthodoxen Kirche oder der Orangerie mit Wandelhalle.

 

Zeit ist Geld, so heißt es. Zeit und Verdienst sind oft zwei Seiten der gleichen Medaille, sind untrennbar aneinander und miteinander gekoppelt. Trotz aller Erfindungen und Versprechungen wie Auto oder Zug, wie Wasch- oder Spülmaschine, wie Computer oder Smartphone, wie vieler anderer Dinge mehr: immer scheint sie knapp bemessen, die Zeit.

 

Vieles, alles lässt sich bereits vom Sofa aus einkaufen, niemand muss noch stundenlang anstehen. Trotz allem scheint Zeitnot ein ständiger Begleiter. Niemand ist vor Eile und Stress geschützt: meinte man noch eben alle Zeit der Welt zu haben, ist sie schon wieder verschwunden. Wohin?

 

Wenn etwas knapp ist, ist es nach den Gesetzen der Wirtschaft meist auch teuer. Das schreit geradezu danach, knapp bemessene (Frei)zeit zu maximieren und jede verfügbare Minute möglichst optimal zu nutzen. Immer umfangreichere Freizeitangebote können so leicht zu einer Entscheidungsfalle der Komplexität werden. Besser wäre vielleicht, einmal überhaupt nichts zu tun und nur danach zu schauen, wo sie denn bleibt, die allzu flüchtige Zeit.

 

Gemaltes Leben (Hrsg. Jörg Becker)
Gemaltes Leben (Hrsg. Jörg Becker)

 

 

Kultursiedler sind Auslöser für Standortentwicklungsprozesse. Sie wirken als Multiplikatoren und arbeiten vergleichbar mit einem Pflanzbewuchs auf nährstoffarmen Böden. In diesem Bild sind sie der Humus, den „nährstoffarme Standorte“ brauchen. Auf dem dadurch „veredelten“ Standort werden auch andere Pflanzen, sprich Wirtschaftszweige, überlebensfähiger. 

Ohne Amerikaner wäre der Standort Hanau nicht das, was es heute ist

Für den Erzähler der Baumgeschichte gehörten die US-Boys in den 50er und 60er Jahren zum selbstverständlichen Stadtbild. Amerikanische Soldaten schenkten dem Erzähler seinen ersten Drahtesel und wurden ohne jegliches Fremdeln selbst zu Heiligabend eingeladen. Einzige Kehrseite: vielleicht hatte man dem süßen Chewing-Gum später einige seiner Zahnprobleme zu verdanken. In jedem Fall haben jene "Fremden" stark dazu beigetragen, dass sich im städtischen Umfeld kein Mief aus Langeweile und Provinz ausbreiten konnte. Bei Urlaubsreisen genügte ein kurzer Hinweis auf Hanau als Herkunftsort. Und fast jeder sah sich sofort im Bilde. Und last not least die jazzende und rockende Musikszene des Gestern. Kreativ war dieses Umfeld für Schul- und Bildungszeiten allemal.

Zum Markt der darstellenden Künste zählen: 

Selbständige Bühnenkünstler/innen 

Selbständige Artisten/innen 

Theaterensembles 

Theater-/Konzertveranstalter 

Betrieb von Theatern, Opern, Schauspielhäusern u.a. 

Varietes und Kleinkunstbühnen 

Tanzschulen 

Weitere Kultur-/Unterhaltungs-einrichtungen (Zirkus, Akrobaten, Puppentheater)  

Das Stadtbild von Bad Homburg wurde im 19. Jahrhundert maßgeblich mit von dem Architekten Louis Jacobi geprägt. In der wilhelminischen Zeit, als Homburg v.d.H. ein beliebtes Fürsten- und Weltbad war, wurden von ihm viele markante Gebäude und Villen in der Kernstadt zwischen Louisenstraße und Kaiser-Friedrich-Promenade geplant. Seine Bauten entstanden in unterschiedlichen Stilen, beispielsweise: die Marktlauben an der Westseite des Marktplatzes, die hiervon nur wenige Schritte entfernte Engel-Apotheke, das heutige Steigenberger Hotel mit neugotischer Fassade, das Kaiser-Wilhelmsbad im Stil der italienischen Renaissance, die Orangerie am Ende der Brunnenallee des Kurparks und viele andere mehr.

 

Startup-Betriebswirtschaft - Ressourcenlenkung und Betriebswirtschaft

 

Den Kurs nach Marktrealitäten steuern

 

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Monika Frings-Becker Friedrichsdorf
Monika Frings-Becker Friedrichsdorf

City-Marketing entwickelt Strategien zur Vermarktung von Städten. Dabei wird eine Stadt ähnlich wie ein Produkt gesehen., d.h. dieses Produkt „Stadt“ muss ein attraktives und vielfältiges Angebot in allen Lebensbereichen bieten. Es geht darum, sowohl dem Verlust an Konkurrenzfähigkeit im Standortwettbewerb als auch dem Planungsnotstand im Inneren zu begegnen. Der im Marketing allseits bekannten und üblichen Beachtung und Messung von Kundenzufriedenheit entspricht hier analog so etwas wie die Einwohnerzufriedenheit. Die Planung des Standortes Friedrichsdorf sieht vor, sich durch seine Lage am Rand des Taunus über die Vermarktung naturnaher Veranstaltungen weiter zu profilieren. Unter anderem sollen dafür die Angebote der Regionalparkroute gestärkt werden.  

Zu den von den Kliniken des Hochtaunuskreises mitgeteilten Neuerungen zählen neben der Gefäßchirurgie auch ein stationäres Versorgungsangebot für Onkologie und Pneumologie. Die Patienten müssten deswegen künftig nicht mehr in Krankenhäuser außerhalb des Hochtaunuskreises fahren. Die Verzahnung mit den Fachärzten im Kreis und den regionalen Krankenhäusern soll weiter gestärkt werden. Danach sollen gemäss dem neuen hessischen Krankenhausgesetz regional Versorgungszentren und Schwerpunktpraxen gefördert werden, die ihre Kompetenzen besser abstimmen und damit das Hinundherschicken von Patienten vermeiden. Nicht der Standort der Ärzte, sondern der Wohnort des Patienten soll den Ausschlag für eine ortsnahe Betreuung geben. Die neuen Hochtaunuskliniken werden in einen Gesundheitscampus eingebettet, in dessen Gebäude u.a. ein Ärztehaus, ein Dialysezentrum und eine Rettungswache einziehen. 

 

Krankenhäuser werden von Landkreisen, Gemeinden, dem Landeswohlfahrtsverband und sonstigen Körperschaften des öffentlichen Rechts selbst oder in deren Auftrag von Dritten errichtet und betrieben.  Es müssen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie insbesondere Kostenstrukturen und Organisationsstrukturen verbessert werden könnten 

Regionale Abstimmung der medizinischen Patientenversorgung

Zusammenlegung von Apotheke, Sterilisation, Medizintechnik

Zusammenlegung der administrativen Bereiche 

Kommunale Krankenhäuser sollen stärker in regionalen Verbünden organisiert werden, u.a. 

Die Bauplanungen sollen sich an klinikübergreifend abgestimmten Kapazitätsplanungen orientieren 

Alternativ zu einem vor Ort vorzuhaltenden Hygienefachpersonal soll die Einrichtung eines zentralen Hygieneinstituts erwogen werden

 

Welche den Kosten gegenüberstehenden immateriellen Ertragsfaktoren werden erzielt ?

 

Wie werden das angeblich „Unbewertbare“, die sogenannten Intangibles in die Wirtschaftlichkeitsbewertung mit einbezogen ?

 

Ist die Controller-Toolbox als alleiniger Bewertungsmaßstab geeignet ? So lässt sich zwar die Einnahmenseite eines Krankenhauses centgenau darstellen während sich medizinische Qualität und Patientenwohl dem Millimetermaß von Finanzakteuren entziehen 

Das Krankenhauswesen ist für einen Standort oder eine Region von einer solchen elementaren Bedeutung, dass insbesondere seine Position im dynamischen Netz der Standortfaktoren laufend zu beobachten ist.

 

Persönliche Eindrücke und über einen längeren Zeitraum hinweg gesammelte Erfahrungen des Standortbeobachters, u.a. AWO Sozialzentrum mit aus dieser Sicht überdurchschnittlich bewerteten Merkmalen wie ruhige und trotzdem verkehrsnahe Taunuslage 

Umwelt, Klima, saubere Luft 

direkte Verkehrsanbindung (S-Bahn) zur Metropole Frankfurt, Bad Homburg und zu Taunuskommunen (Taunusbahn) 

Einkaufsmöglichkeiten: ein toom-Markt nur wenige Schritt entfernt 

direkte Vernetzung (u.a. mit Ehrenamtlichen, Ärzten, Kompetenznetzwerken und Aus-/Weiterbildungen) 

medizinische Versorgung 

Pflegebegleitung durch Angehörige 

alle Zimmer mit Taunusblick

Mängel und Schwachstellen: gravierende nicht festgestellt. 

Direkt zum Wirtschaftswissen: 

 https://www.beckinfo.de/wirtschaftswissen/

 

  

Direkt zur Akquisition:

https://www.derstandortbeobachter.de/akquisition

  

Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch 

 

Pflanzen sind Lebewesen. Auch Zimmerpflanzen sind geformte Natur. Pflanzen müssen vor willkürlichem Schaden geschützt werden. Obwohl niemand bisher für sinnloses Blumenköpfen vor Gericht musste.

 

Führt eine Treibhaustomate, die jeden Wassertropfen per Computer zugeteilt bekommt und keinen Krümel Erde unter sich hat, ein pflanzenwürdiges Leben?

 

Eine Pflanzenethik fordert eine bestimmte Form des Umgangs mit Pflanzen. In fundamentalen Kategorien liegen Pflanzen gar nicht weit von Mensch und Tier entfernt – immerhin drei Milliarden Jahre teilten sie dieselbe Geschichte als Einzeller mit diesen. Auch die Natur fühlt und hat Empfindungsfähigkeit: Pflanzen werden Formen der Kommunikation mittels Duftstoffen, Reaktionsvermögen, Erinnerungs- und Lernfähigkeit zugesprochen.

 

Können auch Pflanzen an ihrem Leben interessiert sein ?

Ernst Becker Hanau
Ernst Becker Hanau

 Antrieb für Fotografieren und Malen gleichermaßen ist die Liebe von Ernst Becker zur Landschaft und Natur. Beide, der Maler und der Fotograf, schauen auch hinter die Dinge und haben ihre Freude am Detail. Das Foto mit seinem festgehaltenen kurzen Augenblick und das über lange Tage und Wochen gemalte Bild sind beides Seiten der gleichen Medaille, die sich gegenseitig befruchtet haben. 

Gibt es eine Verbindung zwischen dem Fliegen und Malen ?

Sie mag zwar im Verborgenen liegen, aber geben muss es sie .

Denn wenn das frühe Leben vom Fliegen bestimmt war,

so müssen auch hier die Wurzeln

für ein späteres Malen gewachsen sein.

Standort Friedrichsdorf mit neuem Einkaufszentrum

Auf einem ehemaligen Firmengelände (Milupa) entstand direkt in der Stadtmitte ein neues Einkaufscenter, das mit dazu beitragen soll a) Anziehungskraft und Image des Standortes aufzuwerten, sowie b) die vor-Ort-Versorgung mit Gütern des täglichen Lebens weiter auszubauen und zu verbessern. Die Kernstadt des Standortes Friedrichsdorf erhält damit ein weitgehend verändertes Aussehen. Die Wegebeziehungen zwischen alten und neuen Teilen der Innenstadt werden umgestaltet und den neuen Gegebenheiten entsprechend angepasst. Die zahlreichen städtebaulichen Maßnahmen am Standort haben auch Veränderungen im Friedrichsdorfer Straßennetz zur Folge (als einen ersten Schritt u.a. der Neubau eines Kreisel beim Einkaufsmarkt Lidl.) Künftig ist geplant, die Verkehre noch über zusätzliche Kreisellösungen zu optimieren und zu leiten. Denn ob der Rest der Innenstadt vom neuen Einkaufszentrum profitiert, hängt auch stark von der städtebaulichen Anbindung ab. Trotz der in goßen Teilen mit anderen Mittelzentren identischen Ankermieter soll die Chance für ein eigenständiges Profil genutzt werden.

Standorte sind keine monolithischen Blöcke, sondern bestehen aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Segmenten. Es kommt darauf an, dass ein Standort in seinen Zielsegmenten über genügend Ressourcen und Potenziale verfügt, um erfolgreich sein zu können. Die Segmentierung, d.h. die genaue Definition und Abgrenzung des Aktionsfeldes ist ein grundlegendes Planungselement für die Zukunft. Die Ordnung der Standortfaktoren erhöht die Transparenz und ermöglicht das Erkennen von Potenzialen.

Aufgabe der Segmentierung ist die Bildung von Faktorengruppen mit   

einer weitgehend homogenen Problemlandschaft 

weitgehend homogenen Leistungsvorstellungen 

Auflösung heterogener Strukturen, d.h. Zerlegung des Standort-Portfolios in homogene Teilgruppen 

Analyse von Segmentierungsmerkmalen zur Beschreibung des strategischen Handlungsspielraums 

Jörg Becker (Hrsg.): Gemaltes Leben
Jörg Becker (Hrsg.): Gemaltes Leben

 

 

Lohn der Schule

 

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Radschnellwege gelten mittlerweile als innovativer Baustein einer metropolitanen Mobilitätsstrategie. Die Zielgruppe für Radschnellwege wohnt überwiegend in suburbanen Siedlungsbereichen. Grundsätzlich bestehen für Radschnellwege günstige Rahmenbedingungen:

 

Vormarsch E-Bikes und Pedelecs

 

Bedeutung Klimaschutzaspekte steigt

 

Energiekosten steigen

 

Autofahren wird teurer

 

Wachsendes Gesundheitsbewusstsein

Ernst Becker Hanau
Ernst Becker Hanau

Am Standort Bad Homburg sinkt die Zahl der Sozialwohnungen, die Förderung für Geringverdiener ist umstritten. Durch seine günstige Lage und das grüne Ambiente gilt Bad Homburg als Wohnort für Besserverdienende, sogar als einer der teuersten Wohnorte der gesamten Bundesrepublik überhaupt. In der Immobilienwirtschaft hat Bad Homburg den Ruf der „reichen“ Stadt, der von Mietern einen gewissen „Bad-Homburg-Zuschlag“ fordere. In der Kommunalverwaltung herrscht aber Einigkeit darüber, dass man nicht nur ein Millionärsrefugium sein wolle, sondern auch Menschen am anderen Ende der Einkommenskala bezahlbaren Wohnraum anbieten müsse.

Dort wo heute am Standort Bad Homburg der Kronenhof steht, ließ Kaiser Wilhelm II. bereits 1910 die erste „Reichsluftschiffparade“ stattfinden. Der Kaiser wollte Zeppeline vor allem deshalb sehen, um ihre Leistungsfähigkeit nicht zuletzt danach zu beurteilen, welche Art von Luftschiff vielleicht für eine Kriegsverwendung möglich wäre. Drei Zeppeline der Luftschiffparade waren schon damals eine Sensation. Die Erinnerung an jene Pioniertage der Luftfahrt werden am Standort an gleicher Stelle bis heute durch eine jährliche Luftschiffparade mit Zeppelinen und Heißluftballonen gepflegt.

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Jörg Becker - Gesamtsortiment

 

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Die lokale Wirtschaftsförderung steht vor der Aufgabe, in Zusammenarbeit mit Kliniken und Arztpraxen Behandlungsschwerpunkte auf- und auszubauen, hierzu entsprechende Zielgruppen anzusprechen und weiter an individuellen Standortprofilen zu feilen. Gesundheitseinrichtungen können zu einem Magnet für zahlungskräftige, ausländische Patienten gemacht werden (Medizintourismus). Die Probleme mit der Gesundheitsreform verschärfen auch die Diskussion um Pflege- und Betreuungseinrichtungen. Uneinigkeit besteht hinsichtlich der Größenordnung des zu erwartenden Bedarfs. Im sich intensivierenden Wettbewerb der Gesundheitsstandorte geht es auch um Lösungen für eine bessere Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung. Klassische Altenheime sind im Schnitt fast 34 Jahre alt, ein zeitgemäßer Umbau ist meist nicht mehr möglich oder teurer als ein Neubau.

Ernst Becker Hanau
Ernst Becker Hanau
Ernst Becker Hanau
Ernst Becker Hanau

Nachdem Stettin durch den Krieg von seinen Einwohnern entvölkert wurde, verschlug es viele von ihnen in die Rhein-Main-Region. Davor ein herausragender Standort, danach für blühende Landschaften Fehlanzeige. Die Qualitäten eines Standortes sind nicht für die Ewigkeit gemacht.

 

 

 

 

 

Standortbilanz - Vielfalt und Veränderung
Standortbilanz - Vielfalt und Veränderung

 

Die dichten Pendlerräume und –ströme zeigen deutlich: im Hinblick auf enge wirtschaftliche und kulturelle Verfechtungen endet die Metropolregion um Frankfurt herum nicht am Main oder Rhein. D.h. die Metropolregionen wie beispielsweise die an Rhein-Main und Neckar können nicht getrennt voneinander gedacht werden. Die räumliche Nähe von Firmen und Einwohnern vernetzt über Kooperationen und persönliche Kontakte die Pendlerräume. Der Wirtschaftsraum Rhein-Main-Neckar verfügt über starke Gravitationskräfte, weist intensive Pendelbeziehungen auf und bietet damit die Möglichkeit, sich über eine große Fläche hinweg anzusiedeln. Kaum ein anderer Ballungsraum kann auf eine vergleichbare ökonomische Verflechtung verweisen

 

Mittlerweile können Computerprogramme Zahlen in Text umwandeln: beispielsweise werden bereits Aktionäre in den USA auf ungewöhnliche Weise über die Prognosen von Analysen informiert. Als Verfasser der Zeilen zeichnet kein menschlicher Redakteur, sondern ein Unternehmen, das Daten mit ausgeklügelter Software in lesbare Text umwandelt. Oder: eine Schweizer Bank nutzt Algorithmen, um Unternehmensprofile für eine Datenbank ihrer Analyseabteilung zu erstellen. Eine andere US-Firma nutzt bereits automatische Schreibprogramme, um ihre Kunden darüber zu informieren, mit welchen Strategien ihre Fondmanager Geld am Aktienmarkt investieren und wie sich die Fonds entwickeln. Für Vermögensverwalter eröffnen sich neue Möglichkeiten, private Kunden besser zu informieren und Anlageziele konkreter und persönlicher zu beschreiben. Ziel: „das Erlebnis der Kunden zu verbessern“.

 

 Fachleute meinen: mit Pisa würde Unterricht zum Produktionsprozess degradiert. Durch Pisa als pädagogisch vereinheitlichte Währung würden auf nationaler Ebene Anpassungsreaktionen vom Kindergarten bis hin zur Universität erzwungen. Im Vordergrund einer Kontrollbürokratie steht über allem die Nutzenoptimierung. Pisa setzt Maße, die sich nicht an Bildungstraditionen der vermessenen und verglichenen Länder orientierten. Doch wer bestimmt über die von Pisa unterlegten Kriterien? Wer hat die Macht über Messungen, die Lehrer, Schulen und ganze Bildungssysteme in ein bestimmtes Schema pressen? 

 Von Nostalgie spricht man, wenn in der Erinnerung alles (vieles) schöner und besser war, d.h. vergangene Zeiten idealisiert und verklärt reflektiert werden, das sogenannte „Golden Age“. Nostalgie muss aber nicht heißen, dass man sich (noch) ein Leben ohne Apple-Uhr vorstellen kann. 

 

Technologiefirmen wagen sich nicht nur in ihr eigenes Revier, sondern auch in das anderer Branchen, wie beispielsweise Medienunternehmen. Ihnen reicht es nicht mehr, eine reine Plattform oder ein Vehikel für fremde Inhalte zu sein. Sie wollen eigene und exklusive Inhalte liefern, die Substanz haben. Es geht darum, „Kunden und Nutzer an sich zu binden, indem ihnen etwas geboten wird, das es sonst nirgendwo gibt (Inhalte als Monopol). Für Eigenverleger könnte sich hier eine Marktlücke auftun. Sie müssen eine Konkurrenz durch Netzwerke eher weniger befürchten. Von Plattformen aufgelegte Autorenprogramme könnten eine Chance sein, für eine große Leserschaft ausführliche Artikel zu publizieren. In jedem Fall ist dies ein weiteres Beispiel dafür, wie die Grenzen zwischen Technologie- und Medienbranche verschwimmen.

 

Direkt zum Wirtschaftswissen: 

 https://www.beckinfo.de/wirtschaftswissen/

 

  

Direkt zur Akquisition:

https://www.derstandortbeobachter.de/akquisition

  

Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch 

 

 

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